Die Niedrigzinspolitik der EZB (Europäischen Zentralbank) hält weiter an. Die Lebensversicherer senken Ihre Überschüsse, die Ablaufleistungen sinken. Die Allianz Lebensversicherung rät vom Abschluss klassischer Lebensversicherungen ab. Damit ist klar, dass die herkömmliche, weit verbreitete Form der Altersvorsorge nicht mehr funktionieren kann.
In diesen Tagen geht es wieder durch die Presse: die EZB (Europäische
Zentralbank) hält an ihrer Niedrigzinspolitik fest, sie flutet weiter
die Märkte mit frischem, billigen Geld indem sie Staatsanleihen
aufkauft. Banken, die ihr Geld bei der EZB parken, zahlen Strafzinsen.
Die Allianzversicherung rät vom Abschluss klassischer
Lebensversicherungen ab.
Das alles hat einen großen Einfluss auf den gemeinen Bürger, seinen
Vermögensaufbau und seine Altersvorsorge bzw. Ruhestandsplanung. Ich
möchte heute weniger die Volkswirtschaftlichen Vor und Nachteile
erörtern, sondern viel mehr über die Bedeutung für den privaten Haushalt
diskutieren. Es gibt dabei – wie so oft im Leben – Vorteile und Nachteile.
Immer öfters gerate ich an Menschen, die ihre Depots selber
zusammenstellen und sich selber um ihre Depots „kümmern“. Dabei habe
ich in letzten mehr als 10 Jahren kein einziges Depot gezeigt bekommen, das sich
besser entwickelt hat als die Portfoliodienstleistungen, die ich meinen
Mandanten empfehle. Ja, aktives Management kostet Geld! Immer, wenn jemand professionell
für mich arbeitet, möchte er vergütet werden. Ja, auch wir verdienen am
aktiven Management Geld – nur so können wir unsere Mandanten
langfristig und nachhaltig betreuen! Dass aktives Management Geld
kostet, ist einer der Hauptargumente, die gegen jenes vorgebracht
werden.
Dieses Argument ist aber wenig stichhaltig, wenn man
sieht, dass aktives Management einen echten Mehrwert liefert. Lassen Sie
uns diesen Benefit mal anschauen: Risiken minimieren Sie suchen sich einzelne Fonds, einzelne Aktien, einzelne Anlagen heraus: Wissen
Sie genau, welche Risiken Sie eingehen? Wissen Sie was in den Anlagen
steckt? Wissen Sie wie gemanagt wird? Wissen Sie, welche Risiken sie
vielleicht sogar kumulieren?
In aller Regel, so meine langjährige Erfahrung, wissen die meisten genau das nicht.
Viele
suchen sich einen Fond aus und bleiben dabei. Ob dieser noch das
richtige macht und erfolgreich ist oder mittlerweile ungeeignet ist,
wird nicht überprüft oder ist auch schwer zu überprüfen. Und was wäre
die richtige Alternative? Fragen über Fragen.
Professionelle Portfoliodienstleitungen minimieren die Risikien.
Management ist da Ein
professionelles Management kümmert sich auch um Ihr Geld, wenn Sie im
Urlaub sind, oder krank oder mit anderen Dingen beschäftigt sind. Es hat
auch Informationsquellen, die dem gemeinen Menschen nicht zur Verfügung
stehen.
Und ein Management kann handeln. Und handelt auch zeitnah und im Sinne der Mandanten, die ihr Geld anvertrauen.
Viel bessere Ergebnisse Das zweite immer wieder vorgebrachte Argument lautet, dass das aktive Management nicht immer den Index schlägt.
Nun
ist es im Leben immer so, dass es Menschen gibt, die
unterdurchschnittlich effektiv ihre Arbeit verrichten. In jeder Branche,
in jedem Land. So halt auch bei der Vermögensverwaltung. Aber es gibt
auch immer Menschen, die ihr Handwerk verstehen. Und wir leben immer
noch in einem freien Land und können uns aussuchen, mit wem wir
erfolgreich zusammen arbeiten wollen.
Es gibt auch Verwalter und
Systeme, die erfolgreich arbeiten und dieses seit vielen Jahren erwiesen
haben. Genau mit denen arbeiten wir zusammen – zum Wohle unserer
Mandanten. Dabei ist es wichtiger die richtigen Konzepte zu wählen
als einzelne Köpfe. Denn Menschen sind austauschbar und werden auch
ausgetauscht. Aber Strategien und Konzepte können unabhängig von
Einzelpersonen durchgeführt werden und sind damit langfristig
nachhaltiger und erfolgreicher als eine One-Man-Show und sei sie auch
noch so gut vermarktet.
Mir wurden in den letzten Jahren
etliche selbst verwaltete Depots gezeigt. Bei all diesen selbst
verwalteten Depots – ob nun mit Aktien, mit Anleihen, mit Fonds, mit
Mischfonds, mit ETF´s oder womit auch immer – war keines dabei, das
erfolgreicher war, als unsere Portfoliodienstleistungen in den jeweils
gleichen Risikoklassen. Das ist meine langfristige Beratererfahrung!
Freiheit: Zeit, viel Zeit: Die
Tage rief mich ein Mandant an und meinte, er hätte Geld in sein Depot
eingezahlt, ich solle das entsprechend der Vorgaben anlegen. Er wäre
sehr froh, dass sich Profis darum kümmern, dann könne er sich auf die
Sachen konzentrieren, die ihm am Herzen liegen. Er führe am Wochenende
mit seinen Jugendlichen auf Lager.
So ist es. Wir haben jede
Stunde nur einmal. Zu wissen, dass wichtige Dinge des Lebens in guten
Händen sind, schenkt eine große Freiheit: Freiheit für Menschen, die
einem am Herzen liegen, Freiheit für Aufgaben, die sonst keiner machen
kann, Freiheit für Hobbies, die Spaß machen und entspannen.
Diese Freiheit kann so kostbar sein und ich gönne sie jedem. Diejenigen,
die sich selber aktiv um ihre Anlagen kümmern wollen, müssen und werden
sehr viel Zeit und Ehrgeiz in diese Angelegenheit stecken und dennoch
nicht die Professionalität erreichen, die eine ganze Mannschaft an
erfolgreichen Profis bieten kann. Wollen sie den Preis bezahlen?
Profis für Profis Sie
sind Profi auf Ihrem Gebiet. Vielleicht als Chirurg und können
hervorragend Organe transplantieren, oder als Ingenieur und können
hochwertige Maschinen entwickeln und vertreiben. Oder als Lehrer und
begeistern die Schüler mit einem wertigen, kurzweiligen Unterricht.
Oder, oder, oder…. Mit ihrer Professionalität verdienen sie ihr Geld.
Zurecht!
Wer Profi ist in seinem Gebiet, weiß auch zu schätzen,
dass andere Menschen in anderen Gebieten ihre Profession haben. Und er
weiß diese für sich zu nutzen. Wahre Profis lassen Profis ran! So
funktioniert eine ganze arbeitsteilige Gesellschaft überaus erfolgreich.
Deswegen
stehen wir mit unserem Knowhow und unseren Vermögensmanagern gerne und
langfristig zur Seite. Als Profi für Profis, die Profis zu schätzen
wissen. Tobias Kellert TKF Ruhestandsplaner Rottstr. 33 52068 Aachen
Je früher mit der Altersvorsorge angefangen wird, desto
einfacher ist die finanzielle Freiheit im Alter zu erreichen. Die Chancen eines
frühen Einstiegs sind enorm.
Dennoch hört man immer wieder, es könne auch später ein Einstieg in die
Altersvorsorge erfolgen. Das ist
richtig, hat aber Auswirkungen, die bei näherer Betrachtung überraschen werden.
Diese Betrachtung wollen wir an einem Beispiel vornehmen:
Ein heute 27-jähriger Berufseinsteiger hat vor einen Jahr
die Hochschule verlassen und angefangen zu arbeiten. Er ist mit einem für Hochschulabsolventen gewöhnlichen Jahresgehalt von 42.000 € in den Beruf
eingestiegen. Das ergibt ein monatliches Nettogehalt von rund 2160 € (Steuerklasse
I, keine Kirchensteuer).
Er plant damit, ab Rentenbeginn monatlich eine Kaufkraft von
rund 800 € (1000 € brutto) aus einer privaten Altersvorsorge zur Verfügung zu
haben. Bei 2% Inflation ergibt das einen Betrag von 2208 €. Dafür ist ein Kapital von 600.000 € zum Rentenbeginn
mit 67 Jahren notwendig. (Annahme:
weitere 30 Jahre Lebenserwartung und Rendite 2% über Inflation im Rentenalter).
Mit dem Garantiezins einer Lebensversicherung oder
Rentenversicherung erhalten wir eine monatliche Sparrate von 966 €. Dieses Konzept
ist für den Berufseinsteiger nicht dauerhaft tragbar. Also rechnen wir mit 5% Rendite. Das ergibt eine Rate von
405 € monatlich.
Bei 6% Rendite sind es 315 €, die monatlich gespart werden müssen. Das
erscheint ihm ein sinnvolles Konzept.
Würde er statt mit 27 Jahren ein Jahr später anfangen,
steigt die Rate bereits auf 336 €. Das eine Jahr mehr kostet ihn bereits 21
Euro jeden Monat! Wartet er 5 Jahre steigt die monatliche Rate auf 437 €. Das sind
schon 122 € mehr – jeden Monat.
Mit 37 Jahren ist eine Sparrate von 616 € fällig, mit 42
Jahren sind es 887 €. Mit 47 Jahren sind es 1323 €.
Wir halten fest: mit jeden 10 Jahren warten verdoppelt sich
ungefähr die Sparrate.
Nun wäre die Alternative, statt der Rate das Risiko zu
verändern und damit mehr Rendite zu erzielen. Ein Jahr mit dem Einstieg zu warten erhöht die notwendige
Rendite von 6% auf 6,26%!
Die ersten 5 Jahre nicht zu sparen, sorgt dafür dass eine Rendite von rund 7,5
% notwendig wird, nach 10 Jahren sind es 9,6 %.
Unser Berufseinsteiger sieht den
Zusammenhang unmittelbar ein und fängt jetzt mit der Altersvorsorge an. Höhere
Risiken möchte er nicht eingehen. Und eine deutlich größere Sparrate kann er
mit einem direkten Einstieg vermeiden. Wie er seinen Sparvorgang für ihn ideal und damit
steueroptimiert und flexibel gestalten kann, bespricht er mit seinem
Ruhestandsplaner. Tobias Kellert TKF Ruhestandsplaner Rottstr. 33 52068 Aachen Termin: http://tobiaskellert.goldener-ruhestand.de/
Er verdient genauso
viel wie der Durchschnitt aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in
unserem Land bei einer vollen Stelle. In diesem Jahr sind das 2916,58 € brutto.
Betrachten wir ihn einmal näher und schauen wie seine Versorgung aussieht:
Durch seine Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung
erwirbt er im Laufe dieses Kalenderjahres (2015) genau einen Rentenpunkt. Dafür
zahlt dieses Jahr 3272,40 € in die gesetzliche Rentenversicherung ein und sein
Arbeitgeber die gleiche Summe nochmal dazu. Mit diesem Rentenpunkt erwirbt er
einen monatlichen Rentenanspruch von aktuell 29,21 € brutto. Darauf zahlt er
Steuern sowie Beiträge zur Krankenkasse und zur Pflegeversicherung. Diese
Beiträge belaufen sich aktuell auf 10,8% der Rente.
Die Steuersituation ist individuell.
Wenn dieser Eckrentner mindestens Hartz4 Niveau (ca. 769 €
inkl. Miete und Heizkosten Grundsicherung im Alter gemäß
Bundessozialministerium) haben möchte, muss er 29,6 Jahre arbeiten. Bei allen
weiteren Beiträgen fällt seine Rente höher aus.
Nun gehen wir mal davon aus, er wäre mit 22 Jahren nach
einer entgeltfreien Ausbildung in den Beruf eingestiegen und würde jedes Jahr
genau den Durchschnitt verdienen. Dann hat im Alter von 67 Jahren genau 45
Beitragsjahre und damit 45 Rentenpunkte zusammen.
Damit erhält er eine
Bruttorente von 1.314 € monatlich. Sein aktuelles Gehalt von 2916,58 €
brutto ergibt bei Steuerklasse I und keiner Kirchensteuer netto 1870 €. Bei einem Renteneintritt in diesem Jahr beträgt
seine Nettorente 1.177 €. Beim Rentenbeginn im Jahre 2040 sind es nur noch 1084
€.
Sein Einkommen reduziert sich somit von einem Tag auf den nächsten um rund 700-800
€!!
Und das in dem Monat, wo er nun endlich mal Zeit hat, sich
um seine Hobbies zu kümmern, zu Reisen und all die Dinge zu tun, zu denen er
neben der Arbeit ein Leben lang nicht wirklich gekommen ist.
Wer wissen wir, was das bedeutet, kann ja mal versuchen,
jeden Monat 35-40% seines Gehaltes zur Seite zu legen. Wie lange halten sie
durch?
Wie gestaltet unser
Durchschnittsverdiener eine Altersversorgung? Auch beim Alter lassen wir ihn einfach durchschnittlich
sein. Er hat also genau die Hälfte seines Erwerbslebens noch vor sich. Damit
ist er also 44 Jahre alt und im bleiben noch 23 Jahre bis zum Rentenbeginn.
Er muss jeden Monat
Geld für die Altersversorgung erübrigen! Sagen sie mir bitte jetzt nicht, das ginge nicht.
150 € gehen immer! Woher ich das weiß?
Na ich beobachte Menschen und kann denken!
Vom Hartz4ler bis zum Vorstandsvorsitzenden, vom Oberschüler bis zum Rentner
gibt es Raucher.
Ich gönne jedem seine Zigarette. Aber wenn es in jeder gesellschaftlichen
Schicht möglich ist, monatlich 150 € für Zigaretten zu verbrauchen, sind auch stets 150 € für eine
solide Altersvorsorge drin.
Also 150 € sind für
unseren Durchschnittsverdiener drin. Nun muss er seine Altersvorsorge nicht alleine stemmen. Es
gibt immer Möglichkeiten der Förderung, etwa in der Riesterrente: Um die volle Zulage zu erhalten, muss er monatlich 104 € in
einen Riester-Sparplan einzahlen.
154 € Zulage jährlich kommen ebenso dazu wie er auch noch
einen Steuervorteil von 265 € im Jahr erhält. Das reduziert seinen Nettoaufwand
auf 82 € mtl.
Von den 150 € verbleiben 68 €, die er beispielsweise in
einen Sparplan für ein aktives Portfoliomanagement mit einer Aktienquote von
70% investieren kann.
Rechnen wir vorsichtig mit einer durchschnittlichen Wertentwicklung des Depots
von 6% p.a..
Und nehmen wir an, dass er am Anfang einen Einmalbeitrag von 10.000 € leisten kann.
Das Geld liegt auf einen Tagesgeldkonto.
Der Fondssparplan sorgt für ein Vermögen von 77.590 € zu
Rentenbeginn. Daraus ergibt sich bei einer Lebenserwartung von 95 Jahren eine
mögliche Rente von 470 €.
Den Riester gestalten wir als Fondsparplan und legen hier
vorsichtig eine Wertentwicklung von 4% p.a. zugrunde. Dann ergibt der Riester-Vertrag
bei einem möglichen Anbieter eine Rente von monatlich 215 €.
Zusammen hat unser Durchschnittsrentner brutto rund 685 €
mehr. Mit dieser Vorsorge kommt er wieder in den vorher gewohnten
Einkommensbereich, weil dann die Sparrate von 150 € monatlich für die
Altersvorsorge entfällt.
Altersvorsorge geht immer. Es ist die Frage nach einer
intelligenten, passenden Gestaltung!
Ein konkretes Beispiel aus unserem Beratungsalltag: Eine Kundin kam im Sommer 2009 im Alter von 60 Jahren mit dem Wunsch auf uns zu, 50.000 € für eine sofortbeginnende lebenslange Altersrente anzulegen. Ihre oberste Priorität lautete Sicherheit, die zweite Priorität lautete ertragreich soll es sein, und es wäre gut, wenn sie im Bedarfsfall auch noch an das Geld heran käme. „Gibt es das überhaupt?“ fragte sie ein wenig zurückhaltend. Heute weiß sie, dass es das gibt
Im ersten Jahr erhielt unsere Kundin eine Rente in Höhe von 188,02 € monatlich. Bereits im zweiten Jahr stieg ihre lebenslang garantierte Rente auf 196,61 € und im aktuellen Jahr 2015 sind es 214,39 €, die monatlich auf ihr Konto überwiesen werden. Das Guthaben, das die Basis für die Rentengarantie ist, beträgt 54.079,40 € und ist jederzeit ganz oder teilweise verfügbar. In Zahlen dargestellt:
Während sich das Gros der Rentenversicherungskunden über sinkende Überschussbeteiligungen und geringe Rückkaufswerte beklagt, bildet diese Geldanlage für unsere Kundin einen wichtigen Baustein für ihre finanzielle Sicherheit bis ins hohe Alter hinein. Das gibt es übrigens nicht nur als sofort beginnende Rente, sondern auch als Sparplan zum Vermögensaufbau.
Die zertifizierten Ruhestandsplaner aus der Region stehen für Ihre finanzielle Sicherheit bis ins hohe Alter. So können Sie sich entspannt zurücklehnen und sich auf Ihre Goldenen Zeiten freuen.
Zweifel kommen auf…: Kennen Sie das auch? Sie erhalten den jährlichen Nachtrag von Ihrer Lebens- oder Rentenversicherung und müssen entsetzt feststellen, dass die in Aussicht gestellte Auszahlung immer weniger wird. Besonders hart trifft das alle diejenigen, die damit den Hauskredit tilgen, die Betriebsrente oder Ihre Altersvorsorge finanzieren müssen. Schuld daran sind nicht nur die dauerhaft niedrigen Zinsen, sondern vielmehr die zum Teil sehr hohen Kosten in den Versicherungspolicen.
Viele Menschen erleben das und fragen sich, ob ihre Lebens- oder Rentenversicherung noch das Richtige Instrument zur Vermögensbildung ist. Sie fragen sich, was sie tun können damit es besser wird. Hier ist eine mögliche Lösung:
Deutlich mehr Auszahlung mit derselben Vertragskonstellation – das ist mit Nettopolicen möglich. Welchen enormen Mehrwert Versicherungskunden durch eine Nettopolice erzielen können, verdeutlicht eine beispielhafte Gegenüberstellung: Konkretes Beispiel einer Fondspolice: Monatsbeitrag 110 €, Rückkaufswert 16.971,16 €, Restlaufzeit 22 Jahre, angenommene Wertentwicklung der Fonds 6 %
Herkömmliche Police Nettopolice Noch einzuzahlende Beiträge 29.040,00 € Gesamtkosten inkl. Honorare 34.431,44 € Ablaufleistung vor Steuern 57.345,18 € Herkömmliche Police Nettopolice Noch einzuzahlende Beiträge 29.040,00 € Gesamtkosten inkl. Honorare 11.677,80 € Ablaufleistung vor Steuern 93.467,75 € Diese Vorteile sind nicht nur bei einem Neuabschluss zu erzielen. Auch Besitzer von bereits bestehenden Lebens- oder Rentenversicherungen, Direktversicherungen, Pensionszusagen und Riester- oder Rürupverträgen können in über 90% der Fälle deutlich höhere Ablaufleistungen herausholen. Lassen Sie Ihre Versicherungspolicen prüfen! Ein vom Bundesverband der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. (www.BDRD.de) zertifizierter Ruhestandsplaner erstellt für eine Bearbeitungsgebühr ein finanzmathematisches Gutachten. Zertifizierte Ruhestandsplaner beraten auf Wunsch frei von Provisionen auf Honorarbasis Versicherungskunden, wie Sie ihre Policen optimieren und mehr Geld erhalten können. So können Sie sich entspannt zurücklehnen und sich auf Ihre Goldenen Zeiten freuen.
Alexander Koenigk An den drei Kreuzen 5 91315 Höchstadt
… und warum ein Totalverlust unbedingt vermieden werden muss In den letzten Jahren sind mir immer wieder Menschen begegnet, die eigentlich nicht unvermögend waren, aber im entscheidenden Moment, die falschen Risiken eingegangen sind. Teilweise wurden sie schlecht beraten, teilweise haben sie die Fehler auch selber gemacht.
Betrachten wir mal 2 Beispiele: Ein ehemaliger Leiter einer öffentlichen Institution erklärte mir, er habe bei der Firma Babcock Borsig gelernt und danach jährlich in Aktien des Unternehmens investiert. So hatte er rund 400.000 Euro in dieses Unternehmen investiert. Leider war er auch investiert im September 2002 als das Unternehmen Konkurs ging. Damit war ein großer Teil seiner Lebenssparleistung wertlos. Nun war der Fehler nicht, in Unternehmen zu investieren – das ist nach wie vor eine sehr interessante und langfristig profitable Investition. Der Fehler war, die Investitionen nicht breit zu streuen. Wäre er mit seinen 400.000 Euro beispielsweise in 1.000 Unternehmen weltweit investiert gewesen, dann hätte dieser eine Konkurs mit vielleicht 400 Euro zu Buche geschlagen und wäre gut verkraftbar gewesen. Vor einiger Zeit fuhr mich ein Fahrer. Der Mann war schon weit über 70 und ich fragte ihn, ob er fährt, weil es ihm Spaß macht oder um sich etwas dazu zu verdienen. Er meinte, dass es ihm zum Glück nach wie vor Spaß mache, aber er voll arbeiten würde, weil sein im Erwerbsleben erworbenes Vermögen weg wäre. Er war stets selbständig und habe mit Lebensversicherungen vorgesorgt. Mit 64 wurden diese alle ausgezahlt, rund 2 Millionen Euro. Diese Summe hätte seiner Frau und ihm auch locker – geeignet angelegt – bis zum Lebensende gereicht.
Nun hatte er dann dieses Geld in eine geschlossene Beteiligung in Form einer KG gesteckt und sich 2 Jahre über schöne Auszahlungen gefreut. Dann ging diese KG leider Pleite und er erlitt mit seinem ganzen Vermögen den Totalverlust.
Zu dem oben beschriebenen Fehler alles aus eine Karte zu setzen, kam noch die Anlageform, die das Risiko des Totalverlustes bewusst in Kauf nimmt. Das Risiko des Totalverlustes ist immer unbedingt zu vermeiden. Dieses kann nur bei ganz breiter Streuung mit kleinen Summen eingegangen werden. Das Problem wäre in beiden Fällen nicht gewesen, wenn die Werte der Kapitalanlagen geschwankt hätten. Das hätten beide locker verkraften können. Das Problem war jeweils, dass alles (oder vieles) auf einen Einzelwert gesetzt wurde und dieser dann von seiner Möglichkeit des Totalverlustes Gebrauch gemacht hat. Lassen Sie sich stets die Risiken genau erklären – solange bis sie diese richtig verstanden haben. Vermeiden Sie die Möglichkeiten von Totalverlusten und streuen Sie breit – sehr, sehr breit. Gute Berater kennen die Chancen und Risiken ihrer empfohlenen Anlagen genau und können und werden diese auch genau ihren Mandanten erklären. Für die Altersvorsorge müssen gewisse Risiken eingegangen werden. Ohne Risiken geht es nicht. Wichtig ist, vor ihnen nicht die Augen zu verschließen, sondern die Augen zu öffnen und sie genau zu betrachten und zu kennen.
Es gibt kaum eine effizientere Form der Altersvorsorge als eine Betriebsrente. Dabei spart der Arbeitnehmer direkt aus seinem Bruttogehalt regelmäßig für eine lukrative Zusatzrente. Wenn dieses System intelligent eingerichtet wird, ist es für die Mitarbeiter hoch interessant. Wir betrachten heute einmal ein konkretes Beispiel und rechnen die Renditen aus, die dieser Mitarbeiter erzielt.
Unser Mitarbeiter ist 37 Jahre alt und hat noch genau 30 Jahre bis zum vorgesehenen Rentenbeginn mit 67 Jahren. Er plant monatlich auf 200 € Bruttogehalt zu verzichten und dieses Geld in eine betriebliche Altersvorsorge in Form einer Direktversicherung einzuzahlen. Da der Arbeitgeber auf diese 200 € keine Sozialversicherungsbeiträge mehr zahlen muss, gibt er seine Ersparnis von monatlich 40 € dazu. Damit werden jeden Monat 240 € in die Betriebsrente eingezahlt. Das macht in 30 Jahren 86.400 €. Unser Arbeitnehmer hat ein Bruttogehalt von 3.000 Euro. Ohne die Entgeltumwandlung hat er ein Nettogehalt von 1.873 Euro (Steuerklasse IV und Kirchensteuer in NRW). Mit der Entgeltumwandlung reduziert sich sein Nettogehalt um rund 100 € auf 1.774 Euro. Der Nettoaufwand für unseren Arbeitnehmer beträgt knapp 100 Euro. Auf dieses Geld verzichtet er für seine Altersvorsorge.
Wir halten fest: Dadurch, dass 100 Euro weniger auf seinem Konto landen, werden monatlich 240 Euro in seine Betriebsrente eingezahlt. Das hört sich schon sehr gut an – doch lassen sie uns mal die Renditen näher betrachten:
Der Arbeitgeber ist klug beraten und hat eine sehr gute Versicherung in seiner Versorgungsordnung vorgesehen: Diese bietet an: garantiertes Gesamtguthaben zu Rentenbeginn: 105.964 € und bei einer Wertentwicklung des Guthabens von 6,0% ergeben sich 216.556 € zum Rentenbeginn. Wir rechnen: die Garantieverzinsung auf die eingezahlten Beiträge ergibt 1,33%. Bezogen auf den Nettoaufwand des Arbeitnehmers erhalten wir eine garantierte Rendite von 6,46%! Wo bekommt man sonst eine garantierte Rendite von 6,46% zugesichert? Wenn der Vertrag zu Rentenbeginn tatsächlich die 216.556 € Guthaben aufweist, liegt die Rendite für den Arbeitnehmer bei 10,25%! Eine mögliche Altersrente aus dem Guthaben liegt dann je nach Ausgestaltung bei rund 900-1000 € monatlich. Und das mit 100 € Nettoaufwand monatlich! Eine sauber eingerichtete Betriebsrente ist für Arbeitgeber und Arbeitnehmer sehr interessant und ein weiser Weg zu einer lukrativen Altersversorgung. Tobias Kellert TKF Ruhestandsplaner Rottstr. 33 52068 Aachen Termin: http://tobiaskellert.goldener-ruhestand.de/geld-anlegen
Für einen meiner Mandanten steht die Anschlussfinanzierung seiner eigengenutzten Immobilie an. Da stellt sich die Frage, wie diese Finanzierung gestaltet werden soll und welche Zinsbindung sich für den Mandaten als vorteilhaft erweist.
Das Objekt in guter Großstadtlage hat einen Wert von über 400.000 €. Die benötigte Kreditsumme beziffert sich auf 210.000 Euro. Das Ehepaar ist Anfang 40 und möchte in spätestens 20 Jahren das Objekt bezahlt haben. In den letzten 10 Jahren haben sie mit einem Zinssatz von rund 4,5% den Kredit von anfänglich 305.000 € bedient. Mit Tilgung und Sondertilgungen ergibt das eine durchschnittliche Monatliche Belastung von 1752 Euro. Diese Rate wäre weiter tragbar. Da aber auch Geld für die Altersvorsorge aufgewendet werden soll, freuen sich die Mandanten über eine geringere monatliche Belastung. Ausgehend von dem Wunsch, in 20 Jahren das Objekt bezahlt zu haben, rechnet sich die aktuelle Kondition (Okt 2015, alle Zinssätze nominal, unter 60% Beleihungsauslauf) für eine Finanzierung mit Volltilgung über diesen Zeitraum wie folgt: 20 Jahre, 210.000 € Kredit: 2,19% Sollzins, 1.080 € Rate monatlich. Das von Kunden ins Gespräch gebrachte Bausparsofortdarlehen kommt nicht in Betracht, da des gegenüber der 20-Jahres-Kondition deutlich teurer ist. Die Alternativen sind Zinsbindungen von 5,10 oder 15 Jahren. Wir legen immer die gleiche Rate von 1.080 € zugrunde. Die 15-Jahres-Kondition liegt bei 1,95% Sollzins und ergibt eine Restschuld von 55.257 €. Diese wären dann noch über 5 Jahre zu finanzieren. Völlig offen ist der Zinssatz, zu dem das dann möglich ist. Bis zu einem Zinssatz von 6,65% für die Anschlussfinanzierung stellt sich der Mandant damit besser als mit den 20 Jahren Zinsbindung. Eine Zinsbindung von 5 Jahren ergibt einen Zins von 1,11% und eine Restschuld von 155.326 €. Wenn eine Anschlussfinanzierung unter 3,14% auf 15 Jahre möglich ist, lohnt sich diese Variante für den Eigentümer. Aber höhere Zinsen schlagen bei der recht hohen Restschuld stärker zu Buche. Wenn der Zinssatz bei 5% läge, ist die monatliche Rate schon um rund 140 € höher. Eine Finanzierung mit 10 Jahren Zinsbindung kostet 1,5% Zinsen. Damit bleibt nach 10 Jahren eine Restschuld von 104.055 €. Der Zinssatz, den sich der Mandant dann leisten kann liegt bei 4,63% für die verbleibenden 10 Jahre. Diesen Zinssatz kennt der Kunde von der ersten Finanzierungsphase, die er gerade hinter sich bringt. Das Risiko scheint überschaubar und wir betrachten verschiedene Zins-Szenarien nach 10 Jahren: Die weitere Finanzierung wäre bei 1,5% möglich: Die Immobilie ist bereits nach 18 Jahren und 7 Monaten schuldenfrei. Das sind 1 Jahr und 5 Monate früher und rund 20.520 € Ersparnis. Bei 3% ergeben sich 19 Jahre und 2 Monate. Damit spart er 10 Monate und 10.800 €. Bei 6% werden 10 Monate mehr gebraucht. Das Risiko ist der Mandant gerne gewillt einzugehen. Zumal er auch weiterhin Sondertilgungen für wahrscheinlich hält, die bei allen Varianten mit jährlich zwischen 2.500 und 10.500 € möglich sind. Bei einer jährlichen Sondertilgung von 3.000 € bleiben nach 10 Jahren noch 71.727 € Restschuld. Mit gleicher Rate und 4,63% Zinsen und weiteren Sondertilgungen ist er nach 15 Jahre und 1 Monat fertig. Mit der 20-Jahreskondition braucht er ein halbes Jahr länger. Oder anders ausgedrückt, bei dieser Sondertilgung kann er sich sogar einen Zinssatz für die letzten 5,5 Jahre von über 8% leisten.
In seiner gesamten Situation ist er mit den 10 Jahren Zinsbindung sehr gut zwischen Chance und überschaubaren Risiken aufgestellt.
Schon wieder sorgen sich
Menschen um ihr Geld.
Gold, Öl, China, DAX: Was
wird als nächstes „abstürzen“
und welche Folgen hat
das für unser Geld, unsere
Altersvorsorge?
Kaum eine Anlageform blieb
von erheblichen Erschütterungen
verschont. Der Verfall
von Zinsen und Renditen von
festverzinslichen Wertpapieren
(Anleihen) geht zwar
langsamer, ist aber nicht
weniger verlustreich. Aber einen gemeinsamen
Nenner haben alle Anlageformen,
die aktuell von massiven
Abwertungen betroffen
sind: Vor deren Abwertung
waren hohe Steigerungen
und hohe Gewinne möglich.
Griechenlands Probleme sind
in aller Munde, doch das
ist nur ein kleines Ereignis
im großen Weltgeschehen
unserer Generation. Ölkrisen,
Golfkrieg, Börsenkrise,
Internetblase, Zusammenbruch
neuer Markt, Finanzkrise
usw. haben wir überstanden. Aktuelle und künftige
Probleme: ausufernde
Staatsschulden, Staatenpleiten,
Pleiten von Lebensversicherern
und Banken,
Niedrigzinsen usw….
Alle Ereignisse hatten starke
Wirkung auf die Aktienmärkte.
Wer nicht an den Börsen investiert, hatte das Gefühl, keine
Verluste gemacht zu haben.
Die Versicherungsbranche bietet Kunden mit der Sofortrente eine auf
den ersten Blick attraktive Option für die Ruhestandsplanung an. Doch
ist das Angebot wirklich so sinnvoll?
An und für sich ist ein langes Leben seit Jahrhunderten einer der größten Menschheitsträume. Und tatsächlich werden die Menschen, gerade in den hochentwickelten Industrieländern, dank guter medizinischer Versorgung und gesunder Nahrung immer älter. Doch ein hohes Alter bringt auch einige Risiken mit sich.
Das Umfeld der niedrigen Zinsen macht nicht nur Sparern schwer zu
schaffen. Auch Versicherungskonzerne leiden darunter. Das trifft vor
allem die Garantiepolicen.
Geld verdienen in der Niedrigzinsphase: einer der größten Vertreter
hat dieses Ziel jetzt aufgegeben – und deutet damit einen möglichen
neuen Trend an.
Es war eine bemerkenswerte Nachricht, die vor rund zwei Wochen die Runde machte: Der schottische Versicherungskonzern Standard Life will seine Garantieprodukte
einstellen. Was sich anhört wie eine routinemäßige Bereinigung der
Produktpalette, hat einen tiefergehenden Hintergrund: Mit dieser
Maßnahme reagiert Standard Life auf die seit geraumer Zeit anhaltende Niedrigzinsphase. Schließlich leiden die Schotten wie auch andere Versicherer darunter,
dass sie bei einem garantierten Zins die Hände für eine bestimmte
Rendite ins Feuer legen müssen – das aber angesichts des widrigen
Marktumfelds einfach nicht mehr können. Sparer spüren ja selbst, wie
schwierig es ist,
Der richtige Weg um Top-Rendite zu erzielen. Die zurzeit
knappen Erträge am Kapitalmarkt zwingen viele Menschen ihre
Ruhestandsplanung aufzugeben. Das muss aber nicht unbedingt sein. Obwohl, wir erst Frühjahr haben, das Unwort des Jahres im Bereich Finanzen und Altersvorsorge steht schon fest. Es heißt:
“Niedrigzins”.
Das Erschreckende daran: “Niedrigzins” hätte, wenn so etwas
ebenfalls gekürt würde, sogar das Zeug zum Unwort des Jahrzehnts.
Schließlich ist eine Änderung der für Sparer katastrophalen Situation
nicht in Sicht, und dementsprechend wird uns dieses Thema zwangsläufig
weiterhin beschäftigen. Wohl auch in den kommenden Jahren. Ein Horrorszenario für jeden, der sich vor allem mit den finanziellen Aspekten seiner Ruhestandsplanung beschäftigt.
Frank und Sebastian Thiel Durch einen gemeinsamen Geschäftspartner wurde uns Herr
Schuster empfohlen. Wir hatten bis zu diesem Zeitpunkt keine persönliche
Betreuung und auch wenig Zeit, uns über allgemeine Vermögens- und
Absicherungsbereiche zu informieren bzw. zu kümmern.
Wir arbeiten jetzt schon
seit über 4 Jahren mit Herrn Schuster zusammen und wir fühlen uns sehr gut
aufgehoben. Er hat uns das Thema Ruhestandsplanung verständlich und kompetent
näher gebracht und uns Lösungen aufgezeigt, die unseren Vorstellungen
entsprechen. Er steht uns jederzeit bei Fragen, Rede und Antwort.
Danny Schuster fuw Der Ruhestandsplaner GmbH Danny Schuster Grassistrasse 7 04107 Leipzig Telefon: 0341-30193 66
Mein heutiger Artikel steht unter dem Motto: „Auf das Schlimmste
vorbereitet sein und auf das Beste hoffen!“ Dazu liefere ich Ihnen zum Einen neue Erkenntnisse zur Eurokrise, die ich
andererseits durch 5 handfeste Argumente für wirtschaftlichen Aufschwung
aufhellen möchte.
Ebenso werden Sie hinsichtlich der Absicherung gegen existenzbedrohende Risiken
von einem einzigartigen Leistungsangebot erfahren. Untermalt wird das Ganze durch zwei besondere Weiterlesen
Man kennt Finanz- und Altersvorsorgeberatung bisher von Banken,
Finanzvertrieben oder dem Versicherungsfachmann. Manuela Klüber-Wiedemann ist
im Berufsverband BfVS-gelistete freie Sachverständige für Altersvorsorge und
Kapitalanlagen, Honorar-Finanzberaterin und BDRD-zertifizierte
Ruhestandsplanerin. Was man sich darunter vorstellen kann, darüber sprach die
BZ mit der Lindauer Finanzexpertin.
BZ:
„Frau Klüber-Wiedemann, unsere Leser kennen Sie von Ihren regelmäßigen
Finanztipps in der BZ. Wie kann man Ihr Berufsbild und Ihre Tätigkeit für den
Verbraucher einordnen?
MKW: Sie
kennen freie Sachverständige sicher von anderen Berufsgruppen, wie Kfz- oder
Bau-Sachverständige. Kompetent, erfahren und unabhängig werden sie z.B. auch
bei Streitfällen als Gutachter beauftragt. Als Sachverständige prüfe ich
Kapitalanlagen und Altersvorsorgeverträge auf Sinnhaftigkeit, Rentabilität,
Sicherheit, Kosten und Eignung für den Anleger. Außerdem zeige ich Alternativen
auf, die erheblichen Mehrwert bieten.
Als
Honorar-Finanzberaterin vermittle ich Versicherungen, Altersvorsorge und
Kapitalanlagen, in denen keinerlei Abschlussgebühren und Provisionen
enthalten sind. Kick-Backs (so nennt man die Innenprovisionen) bekommt der
Kunde, nicht die Bank oder Versicherung. Diese speziellen
Netto-Honorar-Produkte sind sehr viel kostengünstiger, was die Rendite um ein
vielfaches erhöht. Es geht hier keineswegs um Peanuts. Wenn Sie zum Beispiel 23
Jahre lang in einen Netto-Vertrag 500 Euro im Monat einzahlen, haben Sie am
Ende eine sechsstellig höhere Auszahl-Summe als bei vergleichbaren
Normal-Verträgen!
BDRD-zertifizierte
Ruhestandsplaner beginnen da, wo andere Berater mit Betreuung und Berechnung
aufhören. Weil das Geld nach Steuer, Inflation und Kosten bis ans Lebensende
reichen soll, muss es sinnvoll, sicher und rentabel angelegt und betreut
werden. Kostentransparenz, Ethikvereinbarung und Tipps zu Vollmachten,
Patientenverfügung, Testament und Nachfolgeregelungen runden das Profil ab. Die
Zusammenarbeit mit Steuerberatern und Fachanwälten ist selbstverständlich.
BZ:
„Wer nimmt Ihre Dienstleistung in Anspruch?“
MKW: Die meisten Menschen, die zu mir kommen, stehen vor einer wichtigen
Entscheidung, suchen Orientierung, wollen Fehler vermeiden und sich langjährig
sicher und wohl fühlen. Sie möchten Geld anlegen, suchen einen Rat wegen ihrer
Immobilien oder Darlehen. Sie möchten eine Altersvorsorge oder
Rentenversicherung abschließen und wünschen sich ein optimales
Preis-Leistungsverhältnis für ihre Ersparnisse. Viele haben Angebote von z.B.
Rürup- oder Riester-Verträgen vorliegen und wünschen sich eine unabhängige
Zweitmeinung. Andere haben seit längerer Zeit ein ungutes Gefühl, sind
unzufrieden und möchten ihre vorhandenen Verträge nachrechnen lassen. Sie wünschen
sich eine objektive und sachliche Meinung darüber, ob es Sinn macht, die
vorhandenen Verträge und Strategien weiter laufen zu lassen. Oftmals müssen
Altersvorsorge und Finanzierungen saniert werden. Kurz zusammengefasst, ist
derjenige bei mir richtig, der eine verbraucherorientierte Entscheidungshilfe
oder Zweitmeinung zu Kapitalanlagen, Altersvorsorge oder seinen Lebens- und
Rentenversicherungen sucht.
BZ: ” Das hört sich interessant an, hat aber auch seinen Preis. Denn
die Beratung bei Bankberatern, Versicherungsleuten oder Finanzdienstleistern
ist kostenlos, bei Ihnen fallen jedoch Honorare an. Rechnet sich das denn
wirklich?“
MKW: Die von Ihnen genannte, scheinbar kostenlose Beratung ist keine
Beratung, sondern ein kostenloses Verkaufsgespräch. Nur durch den Verkauf von
Provisions-Produkten kann der Berater bezahlt werden, was erheblichen Druck
erzeugt. Der Kunde merkt oft erst nach Jahren, dass seine Anlagen sich nicht
richtig lohnen. Als Unterallgäuerin sag ich`s mal direkt: „Entscheidend ist nicht,
was es kostet, sondern was es bringt“. Nur unter dieser Prämisse macht meine
Arbeit und die damit verbundenen Kosten Sinn. Der Kunden-Nutzen ist
enorm, liegt durchschnittlich mindestens im 5 bis 6-stelligen Bereich, wie das
vorhin genannte Beispiel zeigt. Das Erstgespräch bei mir ist kostenlos und
dient einem ersten Überblick und dem Kennenlernen, danach rechne ich nach
Zeitaufwand ab. Ein kurzer Vertrags-Check zur Beurteilung einer Geldanlage oder
Rentenversicherung kostet ca. 80 Euro, eine ausführliche Analyse und
Gesamt-Konzeption dauert ca. 4 Stunden und kostet ca. 500 Euro. Vermittlungs-
und Betreuungshonorare richten sich nach Volumen und Gebührentabellen.
Provisionen werden offengelegt, es herrscht völlige Kostentransparenz. Jeder
Kunde entscheidet selbst, auf welchem Weg er meine Dienstleistung bezahlen
möchte.
BZ: Sie werden seit 1999 als Dozentin von öffentlichen
Bildungsträgern und Firmen für Vorträge gebucht, wenn es um Geldanlage- und
Versicherungsthemen geht. Das bayrische Staatsministerium für Umwelt- und Verbraucherschutz hat Sie jüngst zur
Trainerin für Verbraucherbildung zertifiziert. Auch bei HitradioRT1 und
RSA-Radio waren schon Interviews mit Ihnen zu hören. Welchen kostenlosen Tipp
können Sie unseren Lesern zu dem Thema Geld anlegen geben?
MKW: Hier gibt es 3 ganz konkrete Tipps: 1. Information: halten Sie es wie
Benjamin Franklin: „Eine Investition in Wissen bringt die meisten Zinsen“! 2. Niemals: Angst, Gier und
Zeitdruck unbedingt vermeiden! 3. Disziplin: Strategie festlegen,
Qualitätsprodukte auswählen, jährlich überwachen, Streuen schafft Sicherheit,
Kontinuität bringt Erfolg! Bei der VHS Memmingen gebe ich regelmäßig
Kurse, in meinen Räumlichkeiten biete ich über in den Wintermonaten kostenlose
Kamin-Gesprächsabende in lockerer Runde an, bei denen sich Interessierte
ungezwungen über Geldanlagetipps und Anlagestrategien informieren und
austauschen können.