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Donnerstag, 12. November 2015

Raten und Renditen nach Einstiegsalter für Deinen Ruhestand - Tobias Kellert

Je früher mit der Altersvorsorge angefangen wird, desto einfacher ist die finanzielle Freiheit im Alter zu erreichen. Die Chancen eines frühen Einstiegs sind enorm.

 

Dennoch hört man immer wieder, es könne auch später ein Einstieg in die Altersvorsorge erfolgen. Das ist richtig, hat aber Auswirkungen, die bei näherer Betrachtung überraschen werden. Diese Betrachtung wollen wir an einem Beispiel vornehmen: 

Ein heute 27-jähriger Berufseinsteiger hat vor einen Jahr die Hochschule verlassen und angefangen zu arbeiten. Er ist mit einem für Hochschulabsolventen gewöhnlichen Jahresgehalt von 42.000 € in den Beruf eingestiegen. Das ergibt ein monatliches Nettogehalt von rund 2160 € (Steuerklasse I, keine Kirchensteuer).

Er plant damit, ab Rentenbeginn monatlich eine Kaufkraft von rund 800 € (1000 € brutto) aus einer privaten Altersvorsorge zur Verfügung zu haben. Bei 2% Inflation ergibt das einen Betrag von 2208 €.
Dafür ist ein Kapital von 600.000 € zum Rentenbeginn mit  67 Jahren notwendig. (Annahme: weitere 30 Jahre Lebenserwartung und Rendite 2% über Inflation im Rentenalter).

Mit dem Garantiezins einer Lebensversicherung oder Rentenversicherung erhalten wir eine monatliche Sparrate von 966 €. Dieses Konzept ist für den Berufseinsteiger nicht dauerhaft tragbar.
Also rechnen wir mit 5% Rendite. Das ergibt eine Rate von 405 € monatlich. 

Bei 6% Rendite sind es 315 €, die monatlich gespart werden müssen. Das erscheint ihm ein sinnvolles Konzept. 


Würde er statt mit 27 Jahren ein Jahr später anfangen, steigt die Rate bereits auf 336 €. Das eine Jahr mehr kostet ihn bereits 21 Euro jeden Monat! Wartet er 5 Jahre steigt die monatliche Rate auf 437 €. Das sind schon 122 € mehr – jeden Monat.

Mit 37 Jahren ist eine Sparrate von 616 € fällig, mit 42 Jahren sind es 887 €. Mit 47 Jahren sind es 1323 €.

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Wir halten fest: mit jeden 10 Jahren warten verdoppelt sich ungefähr die Sparrate.
Nun wäre die Alternative, statt der Rate das Risiko zu verändern und damit mehr Rendite zu erzielen.
Ein Jahr mit dem Einstieg zu warten erhöht die notwendige Rendite von 6% auf 6,26%!
Die ersten 5 Jahre nicht zu sparen, sorgt dafür dass eine Rendite von rund 7,5 % notwendig wird, nach 10 Jahren sind es 9,6 %.


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Unser Berufseinsteiger sieht den Zusammenhang unmittelbar ein und fängt jetzt mit der Altersvorsorge an. Höhere Risiken möchte er nicht eingehen. Und eine deutlich größere Sparrate kann er mit einem direkten Einstieg vermeiden.
Wie er seinen Sparvorgang für ihn ideal und damit steueroptimiert und flexibel gestalten kann, bespricht er mit seinem Ruhestandsplaner.

Tobias Kellert
TKF Ruhestandsplaner
Rottstr. 33
52068 Aachen

Termin:
http://tobiaskellert.goldener-ruhestand.de/

Donnerstag, 29. Oktober 2015

Ist meine Lebensversicherung noch das Richtige? - Ruhestandsplaner Alexander Koenigk

  • Niedrige Zinsen
  • Hohe Kosten
  • Kaum Transparenz
Zweifel kommen auf…:
Kennen Sie das auch? 




Sie erhalten den jährlichen Nachtrag von Ihrer Lebens- oder Rentenversicherung und müssen entsetzt feststellen, dass die in Aussicht gestellte Auszahlung immer weniger wird. Besonders hart trifft das alle diejenigen, die damit den Hauskredit tilgen, die Betriebsrente oder Ihre Altersvorsorge 
finanzieren müssen. Schuld daran sind nicht nur die dauerhaft niedrigen Zinsen, sondern vielmehr die zum Teil sehr hohen Kosten in den Versicherungspolicen.

Viele Menschen erleben das und fragen sich, ob ihre Lebens- oder Rentenversicherung noch das Richtige Instrument zur Vermögensbildung ist. Sie fragen sich, was sie tun können damit es besser wird. Hier ist eine mögliche Lösung:

Deutlich mehr Auszahlung mit derselben Vertragskonstellation – das ist mit Nettopolicen möglich. Welchen enormen Mehrwert Versicherungskunden durch eine Nettopolice erzielen können, verdeutlicht eine beispielhafte Gegenüberstellung: 
Konkretes Beispiel einer Fondspolice: Monatsbeitrag 110 €, Rückkaufswert 16.971,16 €, Restlaufzeit 22 Jahre, angenommene Wertentwicklung der Fonds 6 %

Herkömmliche  Police
Nettopolice
Noch einzuzahlende  Beiträge
29.040,00 €
Gesamtkosten inkl.  Honorare
34.431,44 €
Ablaufleistung vor  Steuern
57.345,18 €

Herkömmliche  Police
Nettopolice
Noch einzuzahlende  Beiträge
29.040,00 €
Gesamtkosten inkl.  Honorare
11.677,80 €
Ablaufleistung vor  Steuern
93.467,75 €
Diese Vorteile sind nicht nur bei einem Neuabschluss zu erzielen. Auch Besitzer von bereits bestehenden Lebens- oder Rentenversicherungen, Direktversicherungen, Pensionszusagen und Riester- oder Rürupverträgen können in über 90% der Fälle deutlich höhere Ablaufleistungen herausholen. Lassen Sie Ihre Versicherungspolicen prüfen!
Ein vom Bundesverband der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. (www.BDRD.de) zertifizierter Ruhestandsplaner erstellt für eine Bearbeitungsgebühr ein finanzmathematisches Gutachten. Zertifizierte Ruhestandsplaner beraten auf Wunsch frei von Provisionen auf Honorarbasis Versicherungskunden, wie Sie ihre Policen optimieren und mehr Geld erhalten können. So können Sie sich entspannt zurücklehnen und sich auf Ihre Goldenen Zeiten freuen.

Alexander Koenigk
An den drei Kreuzen 5
91315 Höchstadt

http://alexanderkoenigk.goldener-ruhestand.de/nettopolicen

Donnerstag, 23. April 2015

Gewinner und Verlierer bei Geldanlagen - Finanztipp Ruhestandsplaner Bodensee

Zinsen erneut gesenkt – und das für lange Zeit. Überschüsse in Lebens und Rentenversicherungen sinken dadurch weiter ab. Die geforderte Inflation der EZB für Deutschland liegt bei zwei Prozent pro Jahr.




Die Auswirkungen: Das Geld der Sparer auf Konten und in Lebens-/Rentenversicherungen für die Altersvorsorge verliert an Wert – mit fatalen Folgen für den Ruhestand. Banken und Finanzindustrie bieten als Lösungsansatz neue Vermögensverwaltungen und Fonds-Anlagen, die
dieser Entwicklung entgegenwirken sollen. 


Das Angebot ist unübersichtlich, die Produkte unrentabel und die versteckten Kosten oft enorm, so dass auch hier in den meisten Fällen kein echter Kapitalerhalt gewährleistet ist. Verlieren werden diejenigen, die weiterhin blind dem netten „Berater“ vertrauen, der in erster Linie seine Umsatz-Zielvorgaben erfüllen muss. 

Rechnen Sie nach und seien Sie kritisch: Um langfristig Kapitalerhalt nach Kosten und Steuern zu erzielen, braucht es eine durchschnittliche Wertentwicklung von ca. fünf Prozent pro Jahr. Nur sehr wenige (nicht bankgebundene) Anbieter erfüllen diese Anforderung. Es ist sehr zu empfehlen, genau zu hinterfragen und sich langjährige Vergangenheitswerte
sowie objektive Vergleiche zeigen zu lassen. Denn das einzige, was zählt, ist das, was nach Kosten unterm Strich herauskommt.


Gewinner sind diejenigen, die bereit sind, die Verantwortung für ihr Geld zu übernehmen und sich eine richtig gute, objektive Beratung
suchen. Erst nach gründlicher und umfassender Information
kann man sich sicher sein, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
Ein gutes Gefühl!


Enttäuschte und frustrierte Kunden suchen immer öfter nach sinnvollen Alternativen – die es unter anderem auch seit 2006 in Lindau gibt. Die Beratung der vom Bundesverband Der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. (BDRD) zertifizierten Ruhestandsplaner ist nicht kostenlos, dafür aber engagiert und ausschließlich am Kundeninteresse orientiert.


Spezialisiert auf Kapitalanlagen und Altersvorsorge schützen
sie Verbraucher vor Fehlentscheidungen und geben Orientierung
bei der Geldanlage. Frei von den Interessen der Banken, Versicherungen und Produktanbieter kümmern sie sich langfristig und zuverlässig um das gute Gelingen. Die Zusammenarbeit mit Steuerberatern, Fachanwälten für Erb- und Familienrecht und Unternehmensberatern runden das Tätigkeitsprofil ab.


Manuela Klüber-Wiedemann
Ruhestandsplaner
Bodensee
Kemptener Str. 61
88131 Lindau (B)
Tel.: 0 83 82/5 04 39 63

Termin:
http://manuelaklueberwiedemann.goldener-ruhestand.de/

LV-Gewinne retten - Finanz-Tipp von Ruhestandsplaner Bodensee

Bei Lebensversicherungen sorgt eine Änderung über die Verwendung bzw. Bewertung der stillen Reserven und der bereits erreichten Überschuss-Beteiligung für empfindliche Einbußen. Eile ist geboten, denn die Regierungsfraktionen sind darin einig, dass die Neuregelung des Auszahlverfahrens bis zum Sommer 2014 möglichst geräuschlos zum Gesetz werden soll. Besonders betroffen sind langlaufende Verträge, die 2014 oder 2015 zur Auszahlung fällig werden.

Beispiel: Ein Vertrag mit aktuellem Rückkaufswert inklusive Bewertungsreserven von 100.000 Euro würde um fast 7.000 Euro gekürzt werden. Der Hintergrund: Versicherungsgesellschaften sollen nicht länger gezwungen sein, die aktuell hohen Kursgewinne ihrer Anleihen an die Kunden weiter zu geben. Jetzt gilt: Genau hinsehen und nachrechnen!

Policen mit aktuell hohen Bewertungsreserven genau von unabhängiger Stelle (z.B. bei BDRD zert. Ruhestandsplanern) prüfen lassen und dann eventuell den Verkauf der Police oder die Kündigung in Betracht ziehen. Es geht um sehr viel Geld. Axel Kleinlein, Chef des Bundes der Versicherten, sagte in einem Interview: „Nicht den Versicherungsunternehmen geht es schlecht, sondern den Kunden.“

Vom Bundesverband Der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. (BDRD) zertifizierte Ruhestandsplaner schützen Verbraucher vor Fehlentscheidungen und geben Orientierung bei der Kapitalanlage. Unabhängig von Banken, Versicherungen und Produktanbietern sind sie spezialisiert auf Kapitalanlagen, Altersvorsorge sowie Ruhestandsvermögensverwaltung.

Die Zusammenarbeit mit Steuerberatern, Unternehmensberatern, Fachanwälten für Erb- und Familienrecht rundet das Tätigkeitsprofil ab. BDRD zert. Ruhestandsplaner engagieren sich langfristig und zuverlässig
ausschließlich für den Erfolg ihrer Mandanten. Die Beratung ist nicht „kostenlos“, stattdessen beraten sie objektiv, verantwortungsvoll und
verbraucherorientiert.


Manuela Klüber-Wiedemann
Ruhestandsplaner
Bodensee
Kemptener Str. 61
88131 Lindau (B)
Tel.: 0 83 82/5 04 39 63

Termin:
http://manuelaklueberwiedemann.goldener-ruhestand.de/

Altersversorgung sanieren - Finanz-Tipp von Manuela Klüber-Wiedemann - Ruhestandsplaner Bodensee

Lebens- und Rentenversicherungen rentabel gestalten 



In jeder Zeitung kann man es jetzt lesen: Lebens- und Rentenversicherungen taugen nicht für den langjährigen Vermögensaufbau! Die jahrelange Niedrig-Zins-Politik hat Lebens- und Rentenversicherungen durch deren Garantie-Versprechen in große Bedrängnis gebracht. Die Folge: Garantien sinken kontinuierlich, Überschüsse und Bewertungsreserven wurden massiv gesenkt oder werden künftig ganz gestrichen. Die Kostenbelastung in den Policen steigt noch weiter an durch die höheren Anforderungen des Gesetzgebers zur Einhaltung der Garantie-Versprechen. Nur die Hälfte des eingezahlten Geldes landet auch tatsächlich im Vertrag, deshalb dauert es bei jüngeren Policen 20 Jahre und länger, bis das eingezahlte Geld auch im Vertrag drin ist, garantiert werden also nach zig Jahren nur genau die Summen, die eingezahlt wurden. Von Rendite oder Mindest-Verzinsung kann da keine Rede sein. 

Doch auch Besitzer von fondsgebundenen Versicherungspolicen habe Probleme: Erstens:  Die richtige und sinnvolle Fondsauswahl, zweitens: die ständige Überwachung und den erforderlichen Austausch von Fonds, und drittens: Die enorme Kostenbelastung für Fonds und den zusätzlichen Versicherungsmantel.  

Doch es gibt Lösungen: große Versicherungsunternehmen haben Tochtergesellschaften, die reine Netto-Honorar-Tarife (Nettopolicen) anbieten, die eine sehr viel geringere Kostenbelastung haben. Fondssparpläne anstelle teurer Policen oder auch Policen mit ETFs anstelle von Fonds bieten Alternativen.  

Die Referentin ist Finanzfachwirtin (FH), zertifizierte Ruhestandsplanerin, freie Sachverständige für Altersvorsorge und Finanzen, Autorin zahlreicher Fachartikel der Lindauer Bürgerzeitung und Trainerin für ökonomische Verbraucherbildung.

Manuela Klüber-Wiedemann
Ruhestandsplaner
Bodensee
Kemptener Str. 61
88131 Lindau (B)
Tel.: 0 83 82/5 04 39 63

Termin:
http://manuelaklueberwiedemann.goldener-ruhestand.de/geld-anlegen