Mein heutiger Artikel steht unter dem Motto: „Auf das Schlimmste
vorbereitet sein und auf das Beste hoffen!“ Dazu liefere ich Ihnen zum Einen neue Erkenntnisse zur Eurokrise, die ich
andererseits durch 5 handfeste Argumente für wirtschaftlichen Aufschwung
aufhellen möchte.
Ebenso werden Sie hinsichtlich der Absicherung gegen existenzbedrohende Risiken
von einem einzigartigen Leistungsangebot erfahren. Untermalt wird das Ganze durch zwei besondere Weiterlesen
Ein
paar Jahre sparen und dann einen günstigen Kredit fürs Haus bekommen:
Mit diesem Angebot hatten die Bausparkassen lange Erfolg. Ausgerechnet
jetzt im Häuserboom kommen sie in eine schwere Krise. Wie kann das sein?
Den
Ruf, übertrieben cool zu sein, hatte Bausparen nie. Seit Jahren kämpfen
die Bausparkassen dagegen. In allerlei Fernsehwerbung haben sie
versucht, den jungen Menschen den eklatanten Widerspruch vor Augen zu
führen: Ihr alle wollt schöner wohnen und keinen Ärger mit dem
Vermieter? Warum findet ihr dann Bausparen spießig? In der Vergangenheit
konnten die Bausparkassen sich jedoch stets darauf verlassen: Auch ohne
hippes Image wurden ihre Produkte in Deutschland zuverlässig
nachgefragt. Wenn jemand sein Haus bauen wollte, dann hat er sich zwar
den Großteil des Geldes als Baukredit von der Bank geliehen. Aber einen
Grundbestand hatte er zuvor angespart – und zwar mit einem
Bausparvertrag. Das scheint sich im Augenblick zu ändern – und es
trifft die Bausparkassen ins Mark. Obwohl es in Deutschland einen
Immobilienboom gibt und …. Weiterlesen… Ein Service der Deutsche Gesellschaft für RuhestandsPlanung mbH Martin-Moser-Str. 27 84503 Altötting Deutschland
Das neue Lebensversicherungsreformgesetz LVRG ist – zumindest in
einigen wichtigen Punkten – in Kraft getreten. Es bringt gleich mehrere
wesentliche Veränderungen mit sich. Wie sollte jemand darauf reagieren,
der eine Lebensversicherung für die Ruhestandsplanung einsetzen will?
Und was sind sinnvolle Alternativen dazu?
Es ist amtlich: Bundespräsident Joachim Gauck hat das Lebensversicherungsreformgesetz,
kurz auch LVRG genannt, unterschrieben. Es ist zwar vorerst nur in
einigen wesentlichen Punkten in Kraft gesetzt. Doch ab 1. Januar des
kommenden Jahres gilt es dann in Gänze. Und es macht
Lebensversicherungen nicht attraktiver. Grundsätzlich wird es
nämlich nichts daran ändern, dass die Lebensversicherung (LV) als Modell
an sich unter Druck steht. Im Gegenteil, die Zahl ihrer Kritiker
dürfte sogar weiter steigen. So beklagen mittlerweile nicht nur
Verbraucherschützer, dass die Neuerungen, die das LVRG mit sich bringt,
zum großen Teil zu Lasten der Anleger gehen. Ein Beispiel
dafür stellen die sogenannten Bewertungsreserven dar. Sie werden nicht
mehr wie früher in voller Höhe an ausscheidende Versicherungsnehmer
ausgezahlt, sondern jetzt nur noch zum Teil. Der andere Teil wird
zurückbehalten und für die Finanzierung der Garantiezusagen verwendet,
die den verbleibenden Versicherten gemacht wurden. Hier lohnt
sich ein kurzer Blick zusammen mit einem Ruhestandsplaner, ob sich
vielleicht eine um wenige Wochen vorgezogene Kündigung des Vertrages lohnen kann.
Ein
weiteres Beispiel dafür, wie die Anleger unter dem LVRG zu leiden
haben, ist der Garantiezins. Dieser wird für neue LV-Verträge von 1,75
auf 1,25 Prozent gesenkt.
Zwar geht
es dem Anleger vor dem Hintergrund der aktuellen finanziellen Repression
auch in anderen Anlageklassen so, dass die Renditen schrumpfen. Doch
attraktiver macht das eine Lebensversicherung für die Geldanlage auch
nicht. Grundsätzlich stellt sich demjenigen, der sich eine Strategie für
die Altersvorsorge zurechtlegen will, die Frage, ob sich das Thema
Lebensversicherung überhaupt lohnt. Für jemanden, der eine LV neu
abschließt, wohl eher nicht. Schließlich ist für ihn mit der Neuerung
des LVRG der Garantiezins auf einem Niveau angekommen, das nur knapp
oberhalb der Renditeversprechen von Lebensversicherern nach
angelsächsischem Modell liegt. Diese haben aufgrund anderer Regularien
in der Vergangenheit weniger Garantie geboten, dafür aber durch größere
Freiheiten bei der Anlage – und einen deshalb in der Regel höheren
Aktienanteil – mitunter wesentlich höhere Renditen geliefert.
Vor
dem Hintergrund der Annäherung der Garantiehöhen muss sich der Anleger
mittlerweile fragen, ob er bei zwei Produkten mit nahezu gleich hoher
Garantie nicht dasjenige wählt, das höhere Renditechancen bietet. Diese
Entscheidung allein zu treffen, kann für den Anleger allerdings
gefährlich sein. Er muss sich ja zuallererst auch fragen, ob das
Thema Lebensversicherung für ihn generell noch einen Sinn ergibt. Und
falls ja, wie passt es in seine Planung? Diese Frage kann ein
professioneller Ruhestandsplaner kompetent beantworten. Er überprüft die
individuelle Altersvorsorgestrategie des Anlegers und kann danach
entscheiden, ob eine und welche Art von Lebensversicherung sich
überhaupt anbieten könnte.
Danny Schuster fuw Der Ruhestandsplaner GmbH Danny Schuster Grassistrasse 7 04107 Leipzig Telefon: 0341-30193 66
Die gesetzliche Krankenversicherung steht vor den gleichen Problemen
wie die gesetzliche Rentenversicherung: Immer weniger Beitragszahler
müssen die Kosten für eine wachsende Zahl von Versicherten aufbringen.
Leistungseinschränkung und Beitragsanstieg sind programmiert. Jeder
Einzelne wird deshalb privat vorsorgen und vor allem die neuen Kosten in
seiner Ruhestandsplanung berücksichtigen müssen. So soll der
Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung von 14,9 auf 15,5
Prozent steigen. Weil der Arbeitgeberanteil nach den Plänen der
Bundesregierung bei 7,3 Prozent eingefroren werden soll, müssen etwaige
Mehrausgaben für Ärzte, Kliniken und Arzneimittel dann vor allem von den
Versicherten über steigende Zusatzbeiträge bezahlt werden.
Schon
heute wird erwartet, dass die Zusatzbeiträge bis 2014 durchschnittlich
mehr als 16 Euro betragen werden. Da Menschen mit geringem Einkommen
unterstützt werden, erwarten Experten alleine aus diesem sogenannten
Sozialausgleich mehr als eine Milliarde Euro Kosten für den
Bundeshaushalt. Die demographische Entwicklung sorgt zudem für ein
langfristiges Problem: weniger Beitragszahler müssen die
Gesundheitskosten einer älter werdenden Bevölkerung zahlen.
Dies
kann nur über Leistungskürzungen oder Beitragserhöhungen geschehen. „Es
wird auf lange Sicht nicht möglich sein, die komplette
Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu finanzieren“, sagt Danny
Schuster. Das bedeutet, dass jeder Einzelne zusätzliche Elemente einer
Krankenversicherung privat einkaufen muss – mit den entsprechenden
Kosten.
„Allein dieser Punkt erhöht die zu
erwartenden Kosten, die Rentner im Ruhestand aufbringen müssen“, sagt
Danny Schuster. „Das sorgt aber auch dafür, dass die bestehenden Berechnungen zur finanziellen Situation im Ruhestand nicht mehr stimmen und angepasst werden müssen.“
Denn die Berechnungen von Banken, Versicherungen oder Finanzberatern enden
meist mit der im Alter von 67 Jahren wahrscheinlich erreichten Rente
oder der voraussichtlichen Kapitalauszahlung zu diesem Zeitpunkt. Wie
lange jedoch dieses Geld eine ausreichende Rente ermöglicht bleibt
unbehandelt. Dieser Zeitraum wird durch die zusätzlichen Kosten für
Gesundheit noch kürzer. Und dabei bleibt es nicht.
Als Ausweg
bleibt nur, in die eigene Ruhestandsplanung die steigenden Kosten im
Ruhestand einzukalkulieren und entsprechend vorzusorgen.
Danny Schuster fuw Der Ruhestandsplaner GmbH Danny Schuster Grassistrasse 7 04107 Leipzig Telefon: 0341-30193 66
Die Einordnung von Anlageprodukten in Risikoklassen sollte das Leben eigentlich leichter und Entscheidungen einfacher machen. Auf den ersten Blick klingt es ja auch durchaus einleuchtend: Wer
wenig Risiko will, bleibt in Klasse I, in der beispielsweise Sparbücher
zu finden sind. Wer bereit ist, alles zu riskieren, findet sein Glück
in Stufe V. In der etwa Optionsscheinen einsortiert sind, die Investoren
in wenigen Augenblicken reich aber auch genauso schnell wieder arm
machen können. Neben der Eingruppierung der Produkte werden zusätzlich
auch die Anleger in Schubladen gesteckt, die so schöne Aufschriften
tragen wie „konservativ“, „neutral“ oder „renditeorientiert“.
Der
Anleger muss nur noch das entsprechende Kästchen ankreuzen und schon
hat er seine Wahl getroffen. So kommen etwa für einen konservativen, also
vorsichtigen Investoren Aktien, die übrigens in Risikoklasse III oder
IV eingestuft sind, nicht in Frage. Viel zu riskant! Eigentlich bleiben
nur Sparbücher, Festgelder oder Tagesgeldkonten. Doch wäre eine
solche Anlageentscheidung tatsächlich risikolos? Wenn es um das
kurzfristige Parken einer bestimmten Geldsumme geht, kann diese Frage
sicher mit „ja“ beantwortet werden. Zumindest solange das
Finanzinstitut, dem man sein Geld anvertraut, Mitglied des
deutschen Einlagensicherungsfonds ist. Soll das zur Verfügung stehende
Kapital aber langfristig etwa zur finanziellen Absicherung des eigenen
Ruhestandes bis ins hohe Alter angelegt werden, wäre die angeblich „risikolose“ Wahl in Wirklichkeit eine falsche, eine gefährliche Wahl.
Hintergrund sind die niedrigen Renditen, die Produkte der Risikoklasse I abwerfen.
Nach Steuern und Inflation, der Langfristwert liegt hier bei rund 3
Prozent, wird über die Laufzeit Kapital vernichtet statt
aufgebaut, Vermögen aufgezehrt statt gesichert. Das Ergebnis ist im
schlimmsten Fall die Verarmung im Alter. Das Beispiel zeigt, dass es
bei Anlageentscheidungen nicht in erster Linie um Risikoklassen geht.
Es geht vielmehr um die Anlagedauer und darum, vor einer Entscheidung, die
im Rahmen einer Ruhestandsplanung getroffen wird, die Rendite zu
bestimmen, die bei den eigenen Vermögens‐ und Einkommensverhältnissen notwendig
ist, um bis ins hohe Alter gut leben zu können. Steht dieser Wert fest,
gilt es, den Anlagemix zu finden, mit denen das anvisierte Ziel erreicht werden kann.
Klar ist: je höher die errechnete individuelle Rendite sein muss, desto größer
wird auch der Anteil des Kapitals sein müssen, der in Anlageformen
fließt, die in den Risikoklassen III oder IV zu finden sind. An diesem Punkt kommt dann auch wieder die bereits erwähnte persönliche Risikobereitschaft ins Spiel.
Anleger,
die nicht mit einer Anlageform leben können, in der – zumindest
zeitweise – Verluste drohen, werden sich von einer Rendite verabschieden
müssen, die ihr Kapital auf Dauer real vermehrt.
Danny Schuster fuw Der Ruhestandsplaner GmbH Danny Schuster Grassistrasse 7 04107 Leipzig Telefon: 0341-30193 66
Bei der schwierigen finanziellen Situation der europäischen Länder
ist eins so gut wie sicher: Die Staaten werden Inflation zulassen, um
ihre drückende Schuldenlast zu reduzieren. Für jeden Einzelnen bedeutet
das eine langsame aber sichere Entwertung seines Geldvermögens und auch
seiner Rentenansprüche.
Schon eine durchschnittliche Inflationsrate von 2,3 Prozent pro Jahr
lässt die Kaufkraft in 25 Jahren von 1.000 Euro auf gerade noch 566 Euro
sinken. Umgekehrt heißt das: was heute 1.000 Euro kostet, für das wird
man im Jahr 2037 immerhin 1.765 Euro hinblättern müssen. Gepaart mit
der steigenden Lebenserwartung wird daraus eine echte Gefahr für die
finanzielle Absicherung des eigenen Ruhestandes bis ins hohe Alter.
Dabei
geht es übrigens nicht um die derzeit grassierende „Inflationsangst“,
die gerne genutzt wird, um Immobilien oder Gold an den Mann oder die
Frau zu bringen. Die angenommene Rate von 2,3 Prozent pro Jahr
entspricht vielmehr dem langjährigen Durchschnittswert in Deutschland.
Aber selbst bei der sehr optimistischen Annahme von lediglich 1,5
Prozent, die der jährlichen Renteninformation zugrunde liegt, fällt in
25 Jahren die Kaufkraft von 1.000 Euro immer noch auf 690 Euro.
Daher ist es gar nicht die Frage, wie hoch die Inflationsrate ausfällt. Die Frage ist vielmehr: Wie kann die entstehende Rentenlücke gefüllt
werden. Ein dafür geeigneter aber von vielen Deutschen leider
weitgehend unbeachteter Sachwert sind Aktien. Dabei lässt sich mit
Unternehmensanteilen Kapital gut gegen Inflation schützen.
Schließlich klettern mit den Preisen auch die Unternehmensgewinne – und damit die Aktienkurse. Interessant ist, dass bei Langfristanlagen von
30 und mehr Jahren, die Rendite einer weltweiten Aktienanlage der
Rendite anderer Kapitalanlagen überlegen war – trotz aller Krisen. Bei
der Auswahl der Papiere sollten Anleger den Fokus auf eine große,
weltweite Streuung richten. Damit rückt nicht Spekulation
auf Maximalrendite, sondern die langfristige Sicherheit der
Kapitalvermehrung in den Vordergrund.
Danny Schuster fuw Der Ruhestandsplaner GmbH Danny Schuster Grassistrasse 7 04107 Leipzig Telefon: 0341-30193 66
Wie Sie 22.753,64 Euro an Kosten bei Ihre Lebensversicherung sparen und dabei 36122,57 Euro mehr raus bekommen für Ihren Ruhestand.
Niedrige Zinsen, hohe Kosten und kaum Transparenz:Zweifel
kommen auf!
Kennen Sie das auch?
Sie erhalten den jährlichen Nachtrag von Ihrer Lebens- oder Rentenversicherung
und müssen entsetzt feststellen, dass die in Aussicht gestellte Auszahlung
immer weniger wird. Besonders hart trifft das alle diejenigen, die damit den
Hauskredit tilgen, die Betriebsrente oder Ihre Altersvorsorge finanzieren
müssen. Schuld daran sind nicht nur die dauerhaft niedrigen Zinsen, sondern
vielmehr die zum Teil sehr hohen Kosten in den Versicherungspolicen. Viele Menschen
erleben das und fragen sich, ob ihre Lebens- oder Rentenversicherung noch das
Richtige Instrument zur Vermögensbildung ist. Sie fragen sich, was sie tun
können damit es besser wird. Hier ist eine mögliche Lösung: Deutlich mehr Auszahlung mit derselben
Vertragskonstellation – das ist mit Nettopolicen möglich. Welchen enormen
Mehrwert Versicherungskunden durch eine Nettopolice erzielen können,
verdeutlicht eine beispielhafte Gegenüberstellung: Konkretes Beispiel
einer Fondspolice: Monatsbeitrag 110 €, Rückkaufswert 16.971,16 €, Restlaufzeit
22 Jahre, angenommene Wertentwicklung der Fonds 6 %, Diese Vorteile sind
nicht nur bei einem Neuabschluss zu erzielen. Auch Besitzer von bereits
bestehenden Lebens- oder Rentenversicherungen, Direktversicherungen,
Pensionszusagen und Riester- oder Rürupverträgen können in über 90% der Fälle
deutlich höhere Ablaufleistungen herausholen. Lassen Sie Ihre
Versicherungspolicen prüfen! Ein vom Bundesverband der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. (www.BDRD.de)
zertifizierter Ruhestandsplaner erstellt für eine Bearbeitungsgebühr ein
finanzmathematisches Gutachten. Zertifizierte Ruhestandsplaner beraten auf
Wunsch frei von Provisionen auf Honorarbasis Versicherungskunden, wie Sie ihre
Policen optimieren und mehr Geld erhalten können. So können Sie sich entspannt
zurücklehnen und sich auf Ihre Goldenen Zeiten freuen.
Alexander Koenigk DER RUHESTANDSPLANER An den drei Kreuzen 5, 91315 Höchstadt Tel.: 09193/503281
Viele
Menschen ärgern sich darüber, dass selbst nach vielen Jahren in Lebens- oder
Rentenversicherungen nicht die Summen drin sind, die eingezahlt wurden.
Kostenbedingt
landet meist nur die Hälfte im Vertrag. Zudem sinken die Renditen seit Jahren
massiv. Was viele nicht wissen: große bekannte Versicherungsgesellschaften
bieten hier günstige Alternativen mit sofortiger Verzinsung des eingezahlten
Geldes, hohen Rückkaufswerten ab dem ersten Tag und bis zu 100% mehr
Ablaufleistung. Ob sich ein Wechsel in sogenannte „Netto-Tarife“ im Einzelfall
lohnt, muss geprüft werden.
Klarheit
bringt hier eine finanzmathematische Betrachtung, ähnlich einer
Günstigerprüfung, von professionellen, freien und unabhängigen zertifizierten
Ruhestandsplanern. Sie unterstützen bei Anlage-Entscheidungen, bieten eine
echte Alternative zu Bank- und Versicherungsberatung, gestalten
maßgeschneiderte Lösungen, geben Orientierung in der Geldanlage und schützen
Anleger vor Fehlentscheidungen.
Anhaltende
Niedrigzinsen, widersprüchliche Kapitalmarkt-informationen, sowie
Horrormeldungen über kommende Krisen ausgelöst durch die Europapolitik
beherrschen die Schlagzeilen. Unsicherheit und Angst lässt Verbraucher fast
panisch nach Alternativen suchen. Immobilien, Edelmetalle und scheinbar
lukrative Beteiligungen erleben wahre Boomzeiten.
Der
Vertrauensverlust in Banken und Kapitalanlegern ist so groß, dass viele die
wichtigsten Regel vergessen: Nur die sinnvolle Streuung in verschiedene
Anlageklassen mit sehr guten Produkten und die konsequente
verbraucherorientierte Überwachung schützt langfristig vor Verlusten und bietet
Sicherheit.
Eine
Investition in eine unabhängige Beratung von professionellen, freien vom BDRD
zertifizierten Ruhestandsplanern bringt Klarheit. Sie unterstützen bei
Anlage-Entscheidungen, bieten eine echte Alternative zu Bank- und
Versicherungsberatung, gestalten maßgeschneiderte Lösungen, geben Orientierung
in der Geldanlage und schützen Anleger vor Fehlentscheidungen. Ralf Wahl WAHL Der Ruhestandsplaner e.K Im Winterfeld 2 38321 Groß Denkte Tel.: 05331/41141 Termin: http://ralfwahl.goldener-ruhestand.de/geld-anlegen
Eine Frage, die sich viele Erben, Senioren und Vermögende stellen. Diese Menschen stehen vor der großen Herausforderung, die passenden Geldanlagen zu finden – mit einem Berater, der sich zuverlässig und verantwortungsvoll um sie kümmert, die Entwicklung überwacht und somit Enttäuschungen verhindert.
In der Praxis steht der überforderte Anleger ganzen Heerscharen von top-ausgebildeten und rhetorisch geschulten Beratern und Produktverkäufern gegenüber. Wer wird hier wohl gewinnen? Der Volksmund weiß es: „Die Bank gewinnt immer.“
Kapitalerhalt nach Kosten, Inflation und Steuern oder im besseren Fall Zuwachs ist die Erwartung.
Versprochen wird viel – gehalten wenig! Unsere Erfahrung ist, dass viele Menschen von ihren bisherigen Kapitalanlagen tief enttäuscht sind. Sie sind sehr dankbar für Alternativen, gerade wenn es um objektive Beratung und Vergleiche geht. Das ehrliche Interesse am Gelingen, das konsequente Verfolgen der Kundenziele: Das gibt es! Vom Bundesverband der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. zertifizierte Ruhestandsplaner sind genau darauf spezialisiert. Sie schützen Verbraucher vor Fehlentscheidungen und geben Orientierung bei der Kapitalanlage. Frei von Banken, Versicherungen und Produktanbieter-Interessen kümmern sie sich langfristig um Kapitalanlagen, Altersvorsorge sowie Ruhestandsvermögensverwaltung.
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