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Freitag, 2. Oktober 2015

Auf das Schlimmste vorbereitet sein und auf das Beste hoffen! - Andreas Mühlbauer

Mein heutiger Artikel steht unter dem Motto: „Auf das Schlimmste vorbereitet sein und auf das Beste hoffen!“ Dazu liefere ich Ihnen zum Einen neue Erkenntnisse zur Eurokrise, die ich andererseits durch 5 handfeste Argumente für wirtschaftlichen Aufschwung aufhellen möchte. 
 

 Ebenso werden Sie hinsichtlich der Absicherung gegen existenzbedrohende Risiken von einem einzigartigen Leistungsangebot erfahren. Untermalt wird das Ganze durch zwei besondere


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Freitag, 22. Mai 2015

Niedergang der Bausparkassen

Ein paar Jahre sparen und dann einen günstigen Kredit fürs Haus bekommen: Mit diesem Angebot hatten die Bausparkassen lange Erfolg. Ausgerechnet jetzt im Häuserboom kommen sie in eine schwere Krise. Wie kann das sein?

Den Originalartikel der Frankfurter Allgemeine (faz) finden Sie hier:

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/finanzieren/bausparvertrag-in-der-krise-der-niedergang-der-bausparkassen-13522391.html

Den Ruf, übertrieben cool zu sein, hatte Bausparen nie. Seit Jahren kämpfen die Bausparkassen dagegen. In allerlei Fernsehwerbung haben sie versucht, den jungen Menschen den eklatanten Widerspruch vor Augen zu führen: Ihr alle wollt schöner wohnen und keinen Ärger mit dem Vermieter? Warum findet ihr dann Bausparen spießig? In der Vergangenheit konnten die Bausparkassen sich jedoch stets darauf verlassen: Auch ohne hippes Image wurden ihre Produkte in Deutschland zuverlässig nachgefragt. Wenn jemand sein Haus bauen wollte, dann hat er sich zwar den Großteil des Geldes als Baukredit von der Bank geliehen. Aber einen Grundbestand hatte er zuvor angespart – und zwar mit einem Bausparvertrag.
Das scheint sich im Augenblick zu ändern – und es trifft die Bausparkassen ins Mark. Obwohl es in Deutschland einen Immobilienboom gibt und ….


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Ein Service der
Deutsche Gesellschaft für RuhestandsPlanung mbH
Martin-Moser-Str. 27
84503 Altötting
Deutschland

Telefon  +49 (0)8671 - 9641-0
Telefax: +49 (0)8671 - 9641-15
E-Mail:   info@dgfrp.de

Geschäftsführung:Peter Härtling

Mehr Infos zu dem Thema:
http://www.goldener-ruhestand.de/ebook-mythos-eigenheim

Warum Sie gerade jetzt bei Lebensversicherungen aufpassen müssen! - Danny Schuster - Ruhestandsplaner

Das neue Lebensversicherungsreformgesetz LVRG ist – zumindest in einigen wichtigen Punkten – in Kraft getreten. Es bringt gleich mehrere wesentliche Veränderungen mit sich. Wie sollte jemand darauf reagieren, der eine Lebensversicherung für die Ruhestandsplanung einsetzen will? Und was sind sinnvolle Alternativen dazu?
 

 Es ist amtlich: Bundespräsident Joachim Gauck hat das Lebensversicherungsreformgesetz, kurz auch LVRG genannt, unterschrieben. Es ist zwar vorerst nur in einigen wesentlichen Punkten in Kraft gesetzt. Doch ab 1. Januar des kommenden Jahres gilt es dann in Gänze. Und es macht Lebensversicherungen nicht attraktiver.

Grundsätzlich wird es nämlich nichts daran ändern, dass die Lebensversicherung (LV) als Modell an sich unter Druck steht. Im Gegenteil, die Zahl ihrer Kritiker dürfte sogar weiter steigen. So beklagen mittlerweile nicht nur Verbraucherschützer, dass die Neuerungen, die das LVRG mit sich bringt, zum großen Teil zu Lasten der Anleger gehen.


Ein Beispiel dafür stellen die sogenannten Bewertungsreserven dar. Sie werden nicht mehr wie früher in voller Höhe an ausscheidende Versicherungsnehmer ausgezahlt, sondern jetzt nur noch zum Teil. Der andere Teil wird zurückbehalten und für die Finanzierung der Garantiezusagen verwendet, die den verbleibenden Versicherten gemacht wurden. 

Hier lohnt sich ein kurzer Blick zusammen mit einem Ruhestandsplaner, ob sich vielleicht eine um wenige Wochen vorgezogene Kündigung des Vertrages
lohnen kann. 

Ein weiteres Beispiel dafür, wie die Anleger unter dem LVRG zu leiden haben, ist der Garantiezins. Dieser wird für neue LV-Verträge von 1,75 auf 1,25 Prozent gesenkt.

Zwar geht es dem Anleger vor dem Hintergrund der aktuellen finanziellen Repression auch in anderen Anlageklassen so, dass die Renditen schrumpfen. Doch attraktiver macht das eine Lebensversicherung für die Geldanlage auch nicht. Grundsätzlich stellt sich demjenigen, der sich eine Strategie für die Altersvorsorge zurechtlegen will, die Frage, ob sich das Thema Lebensversicherung überhaupt lohnt.
Für jemanden, der eine LV neu abschließt, wohl eher nicht. Schließlich ist für ihn mit der Neuerung des LVRG der Garantiezins auf einem Niveau angekommen, das nur knapp oberhalb der Renditeversprechen von Lebensversicherern nach angelsächsischem Modell liegt. Diese haben aufgrund anderer Regularien in der Vergangenheit weniger Garantie geboten, dafür aber durch größere Freiheiten bei der Anlage – und einen deshalb in der Regel höheren Aktienanteil – mitunter wesentlich höhere Renditen
geliefert. 


Vor dem Hintergrund der Annäherung der Garantiehöhen muss sich der Anleger mittlerweile fragen, ob er bei zwei Produkten mit nahezu gleich hoher Garantie nicht dasjenige wählt, das höhere Renditechancen bietet. Diese Entscheidung allein zu treffen, kann für den Anleger allerdings gefährlich sein. 
Er muss sich ja zuallererst auch fragen, ob das Thema Lebensversicherung für ihn generell noch einen Sinn ergibt. Und falls ja, wie passt es in seine Planung? Diese Frage kann ein professioneller Ruhestandsplaner kompetent beantworten. Er überprüft die individuelle Altersvorsorgestrategie des Anlegers und kann danach entscheiden, ob eine und welche Art von Lebensversicherung sich überhaupt anbieten könnte. 

Danny Schuster
fuw Der Ruhestandsplaner GmbH
Danny Schuster
Grassistrasse 7
04107 Leipzig
Telefon: 0341-30193 66

Termin:
http://dannyschuster.goldener-ruhestand.de/nettopolicen/

Gesundheit wird teuer - Danny Schuster - Ruhestandsplaner aus Leipzig

Die gesetzliche Krankenversicherung steht vor den gleichen Problemen wie die gesetzliche Rentenversicherung: Immer weniger Beitragszahler müssen die Kosten für eine wachsende Zahl von Versicherten aufbringen. 
 

 
Leistungseinschränkung und Beitragsanstieg sind programmiert. Jeder Einzelne wird deshalb privat vorsorgen und vor allem die neuen Kosten in seiner Ruhestandsplanung berücksichtigen müssen. So soll der Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung von 14,9 auf 15,5 Prozent steigen. Weil der Arbeitgeberanteil nach den Plänen der Bundesregierung bei 7,3 Prozent eingefroren werden soll, müssen etwaige Mehrausgaben für Ärzte, Kliniken und Arzneimittel dann vor allem von den Versicherten über steigende Zusatzbeiträge bezahlt werden. 

Schon heute wird erwartet, dass die Zusatzbeiträge bis 2014 durchschnittlich mehr als 16 Euro betragen werden. Da Menschen mit geringem Einkommen unterstützt werden, erwarten Experten alleine aus diesem sogenannten Sozialausgleich mehr als eine Milliarde Euro Kosten für den Bundeshaushalt.
Die demographische Entwicklung sorgt zudem für ein langfristiges Problem: weniger Beitragszahler müssen die Gesundheitskosten einer älter werdenden Bevölkerung zahlen.

Dies kann nur über Leistungskürzungen oder Beitragserhöhungen geschehen. „Es wird auf lange Sicht nicht möglich sein, die komplette Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu finanzieren“, sagt Danny Schuster. Das bedeutet, dass jeder Einzelne zusätzliche Elemente einer Krankenversicherung privat einkaufen muss – mit den entsprechenden Kosten.

„Allein dieser Punkt erhöht die zu erwartenden Kosten, die Rentner im Ruhestand aufbringen müssen“, sagt Danny Schuster. „Das sorgt aber auch dafür, dass die bestehenden Berechnungen zur finanziellen Situation im Ruhestand nicht mehr stimmen und angepasst werden müssen.“ 
Denn die Berechnungen von Banken, Versicherungen oder Finanzberatern
enden meist mit der im Alter von 67 Jahren wahrscheinlich erreichten Rente oder der voraussichtlichen Kapitalauszahlung zu diesem Zeitpunkt. Wie lange jedoch dieses Geld eine ausreichende Rente ermöglicht bleibt unbehandelt. Dieser Zeitraum wird durch die zusätzlichen Kosten für Gesundheit noch kürzer. Und dabei bleibt es nicht.


Als Ausweg bleibt nur, in die eigene Ruhestandsplanung die steigenden Kosten im Ruhestand einzukalkulieren und entsprechend vorzusorgen.

Danny Schuster
fuw Der Ruhestandsplaner GmbH
Danny Schuster
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Termin:
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Die Tücken der Risikoklassen - Danny Schuster - Ruhestandsplaner

Die Einordnung von Anlageprodukten in Risikoklassen sollte das Leben eigentlich leichter und Entscheidungen einfacher machen. 




Auf den ersten Blick klingt es ja auch durchaus einleuchtend:
Wer wenig Risiko will, bleibt in Klasse I, in der beispielsweise Sparbücher zu finden sind. Wer bereit ist, alles zu riskieren, findet sein Glück in Stufe V. In der etwa Optionsscheinen einsortiert sind, die Investoren in wenigen Augenblicken reich aber auch genauso schnell wieder arm machen können. Neben der Eingruppierung der Produkte werden zusätzlich auch die Anleger in Schubladen gesteckt, die so schöne Aufschriften tragen wie „konservativ“, „neutral“ oder „renditeorientiert“.

Der Anleger muss nur noch das entsprechende Kästchen ankreuzen und schon hat er seine Wahl getroffen. So kommen etwa für einen konservativen,
also vorsichtigen Investoren Aktien, die übrigens in Risikoklasse III oder IV eingestuft sind, nicht in Frage. Viel zu riskant! Eigentlich bleiben nur Sparbücher, Festgelder oder Tagesgeldkonten.

Doch wäre eine solche Anlageentscheidung tatsächlich risikolos? Wenn es um das kurzfristige Parken einer bestimmten Geldsumme geht, kann diese Frage sicher mit „ja“ beantwortet werden. Zumindest solange das Finanzinstitut, dem man sein Geld anvertraut, Mitglied des deutschen Einlagensicherungsfonds ist. Soll das zur Verfügung stehende Kapital aber langfristig etwa zur finanziellen Absicherung des eigenen Ruhestandes bis ins hohe Alter angelegt werden, wäre die angeblich „risikolose“ Wahl in Wirklichkeit eine falsche, eine gefährliche Wahl. 

Hintergrund sind die niedrigen Renditen, die Produkte der Risikoklasse I
abwerfen. Nach Steuern und Inflation, der Langfristwert liegt hier bei rund 3 Prozent, wird über die Laufzeit Kapital vernichtet statt aufgebaut, Vermögen aufgezehrt statt gesichert. Das Ergebnis ist im schlimmsten Fall die Verarmung im Alter. Das Beispiel zeigt, dass es bei Anlageentscheidungen nicht in erster Linie um Risikoklassen geht. 


Es geht vielmehr um die Anlagedauer und darum, vor einer Entscheidung,
die im Rahmen einer Ruhestandsplanung getroffen wird, die Rendite zu bestimmen, die bei den eigenen Vermögens‐ und Einkommensverhältnissen
notwendig ist, um bis ins hohe Alter gut leben zu können. Steht dieser Wert fest, gilt es, den Anlagemix zu finden, mit denen das anvisierte Ziel
erreicht werden kann. 


Klar ist: je höher die errechnete individuelle Rendite sein muss, desto
größer wird auch der Anteil des Kapitals sein müssen, der in Anlageformen fließt, die in den Risikoklassen III oder IV zu finden sind. An diesem
Punkt kommt dann auch wieder die bereits erwähnte persönliche Risikobereitschaft ins Spiel. 


Anleger, die nicht mit einer Anlageform leben können, in der – zumindest zeitweise – Verluste drohen, werden sich von einer Rendite verabschieden müssen, die ihr Kapital auf Dauer real vermehrt.

Danny Schuster
fuw Der Ruhestandsplaner GmbH
Danny Schuster
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70 Prozent im Ruhestand Pleite! - Rainer Mertens Ruhestestandsplaner






70 Prozent im Ruhestand Pleite! Münsters erster Ruhestandsplaner warnt vor “unverschämter Armut”

Ruhestandsplaner Rainer Mertens
Hiltruper Str. 1a
48167 Münster

Telefon: 02506 3030 33
Telefax: 02506 3030 34

Termin:
http://rainermertens.goldener-ruhestand.de/nettopolicen

Inflation und wie man damit rechnet - Danny Schuster - Ruhestandsplaner

Bei der schwierigen finanziellen Situation der europäischen Länder ist eins so gut wie sicher: Die Staaten werden Inflation zulassen, um ihre drückende Schuldenlast zu reduzieren. Für jeden Einzelnen bedeutet das eine langsame aber sichere Entwertung seines Geldvermögens und auch seiner Rentenansprüche.




 Schon eine durchschnittliche Inflationsrate von 2,3 Prozent pro Jahr lässt die Kaufkraft in 25 Jahren von 1.000 Euro auf gerade noch 566 Euro sinken. Umgekehrt heißt das: was heute 1.000 Euro kostet, für das wird man im Jahr 2037 immerhin 1.765 Euro  hinblättern müssen. Gepaart mit der steigenden Lebenserwartung wird daraus eine echte Gefahr für die finanzielle Absicherung des eigenen Ruhestandes bis ins hohe Alter.

Dabei geht es übrigens nicht um die derzeit grassierende „Inflationsangst“, die gerne genutzt wird, um Immobilien oder Gold an den Mann oder die Frau zu bringen. Die angenommene Rate von 2,3 Prozent pro Jahr entspricht vielmehr dem langjährigen Durchschnittswert in Deutschland. Aber selbst bei der sehr optimistischen Annahme von lediglich 1,5 Prozent, die der jährlichen Renteninformation zugrunde liegt, fällt in 25 Jahren die Kaufkraft von 1.000 Euro immer noch auf 690 Euro. 

Daher ist es gar nicht die Frage, wie hoch die Inflationsrate ausfällt. Die Frage ist vielmehr: Wie kann die entstehende Rentenlücke gefüllt werden. Ein dafür geeigneter aber von vielen Deutschen leider weitgehend unbeachteter  Sachwert sind Aktien. Dabei lässt sich mit Unternehmensanteilen Kapital gut gegen Inflation schützen. 

Schließlich klettern mit den Preisen auch die Unternehmensgewinne – und damit die Aktienkurse. Interessant ist, dass bei Langfristanlagen von 30 und mehr Jahren, die Rendite einer weltweiten Aktienanlage der Rendite anderer Kapitalanlagen überlegen war – trotz aller Krisen. Bei der Auswahl der Papiere sollten Anleger den Fokus auf eine große, weltweite Streuung richten. Damit rückt nicht Spekulation auf Maximalrendite, sondern die langfristige Sicherheit der Kapitalvermehrung in den Vordergrund.

Danny Schuster
fuw Der Ruhestandsplaner GmbH
Danny Schuster
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Termin:
http://dannyschuster.goldener-ruhestand.de

Ist meine Lebensversicherung noch das Richtige oder sind Nettopolicen die Lösung? - Alexander Koenigk - Ruhestandsplaner

Wie Sie 22.753,64 Euro an Kosten bei Ihre Lebensversicherung sparen und dabei 36122,57 Euro mehr raus bekommen für Ihren Ruhestand.  Niedrige Zinsen, hohe Kosten und kaum Transparenz: Zweifel kommen auf!


 
Kennen Sie das auch? Sie erhalten den jährlichen Nachtrag von Ihrer Lebens- oder Rentenversicherung und müssen entsetzt feststellen, dass die in Aussicht gestellte Auszahlung immer weniger wird.
Besonders hart trifft das alle diejenigen, die damit den Hauskredit tilgen, die Betriebsrente oder Ihre Altersvorsorge finanzieren müssen. Schuld daran sind nicht nur die dauerhaft niedrigen Zinsen, sondern vielmehr die zum Teil sehr hohen Kosten in den Versicherungspolicen.
Viele Menschen erleben das und fragen sich, ob ihre Lebens- oder Rentenversicherung noch das Richtige Instrument zur Vermögensbildung ist. Sie fragen sich, was sie tun können damit es besser wird. Hier ist eine mögliche Lösung:
Deutlich mehr Auszahlung mit derselben Vertragskonstellation – das ist mit Nettopolicen möglich. Welchen enormen Mehrwert Versicherungskunden durch eine Nettopolice erzielen können, verdeutlicht eine beispielhafte Gegenüberstellung:
Konkretes Beispiel einer Fondspolice: 
Monatsbeitrag 110 €, Rückkaufswert 16.971,16 €, Restlaufzeit 22 Jahre, angenommene Wertentwicklung der Fonds 6 %,
Diese Vorteile sind nicht nur bei einem Neuabschluss zu erzielen. Auch Besitzer von bereits bestehenden Lebens- oder Rentenversicherungen, Direktversicherungen, Pensionszusagen und Riester- oder Rürupverträgen können in über 90% der Fälle deutlich höhere Ablaufleistungen herausholen. Lassen Sie Ihre Versicherungspolicen prüfen!
Ein vom Bundesverband der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. (www.BDRD.de) zertifizierter Ruhestandsplaner erstellt für eine Bearbeitungsgebühr ein finanzmathematisches Gutachten. Zertifizierte Ruhestandsplaner beraten auf Wunsch frei von Provisionen auf Honorarbasis Versicherungskunden, wie Sie ihre Policen optimieren und mehr Geld erhalten können. So können Sie sich entspannt zurücklehnen und sich auf Ihre Goldenen Zeiten freuen. 

Alexander Koenigk DER RUHESTANDSPLANER
An den drei Kreuzen 5, 91315 Höchstadt
Tel.: 09193/503281

Termin: 
http://alexanderkoenigk.goldener-ruhestand.de/nettopolicen

Kaum Rendite - Rentable Gestaltung von Lebens und Rentenversicherungen - Ralf Wahl – zertifizierter Ruhestandsplaner im Landkreis Wolfenbüttel

Viele Menschen ärgern sich darüber, dass selbst nach vielen Jahren in Lebens- oder Rentenversicherungen nicht die Summen drin sind, die eingezahlt wurden. 



 Kostenbedingt landet meist nur die Hälfte im Vertrag. Zudem sinken die Renditen seit Jahren massiv. Was viele nicht wissen: große bekannte Versicherungsgesellschaften bieten hier günstige Alternativen mit sofortiger Verzinsung des eingezahlten Geldes, hohen Rückkaufswerten ab dem ersten Tag und bis zu 100% mehr Ablaufleistung. Ob sich ein Wechsel in sogenannte „Netto-Tarife“ im Einzelfall lohnt, muss geprüft werden.  

Klarheit bringt hier eine finanzmathematische Betrachtung, ähnlich einer Günstigerprüfung, von professionellen, freien und unabhängigen zertifizierten Ruhestandsplanern. Sie unterstützen bei Anlage-Entscheidungen, bieten eine echte Alternative zu Bank- und Versicherungsberatung, gestalten maßgeschneiderte Lösungen, geben Orientierung in der Geldanlage und schützen Anleger vor Fehlentscheidungen.

Ralf Wahl
WAHL Der Ruhestandsplaner e.K 
Im Winterfeld 2
38321 Groß Denkte
Tel.: 05331/41141
Termin:
http://ralfwahl.goldener-ruhestand.de/nettopolicen

Europas Geldpolitik und Geld anlegen - Ralf Wahl – zertifizierter Ruhestandsplaner im Landkreis Wolfenbüttel

Anhaltende Niedrigzinsen, widersprüchliche Kapitalmarkt-informationen, sowie Horrormeldungen über kommende Krisen ausgelöst durch die Europapolitik beherrschen die Schlagzeilen. 


Unsicherheit und Angst lässt Verbraucher fast panisch nach Alternativen suchen. Immobilien, Edelmetalle und scheinbar lukrative Beteiligungen erleben wahre Boomzeiten. 

Der Vertrauensverlust in Banken und Kapitalanlegern ist so groß, dass viele die wichtigsten Regel vergessen: Nur die sinnvolle Streuung in verschiedene Anlageklassen mit sehr guten Produkten und die konsequente verbraucherorientierte Überwachung schützt langfristig vor Verlusten und bietet Sicherheit. 

Eine Investition in eine unabhängige Beratung von professionellen, freien vom BDRD zertifizierten Ruhestandsplanern bringt Klarheit. Sie unterstützen bei Anlage-Entscheidungen, bieten eine echte Alternative zu Bank- und Versicherungsberatung, gestalten maßgeschneiderte Lösungen, geben Orientierung in der Geldanlage und schützen Anleger vor Fehlentscheidungen.

Ralf Wahl
WAHL Der Ruhestandsplaner e.K
Im Winterfeld 2
38321 Groß Denkte
Tel.: 05331/41141
Termin:
http://ralfwahl.goldener-ruhestand.de/geld-anlegen

Donnerstag, 23. April 2015

Orientierung bei Geldanlage „Wohin mit dem Geld?“ - Experten-Tipp von Ruhestandsplaner Bodensee

Eine Frage, die sich viele Erben, Senioren und Vermögende stellen. Diese Menschen stehen vor der großen Herausforderung, die passenden Geldanlagen zu finden – mit einem Berater, der sich zuverlässig und verantwortungsvoll um sie kümmert, die Entwicklung überwacht und somit Enttäuschungen verhindert. 

In der Praxis steht der überforderte Anleger ganzen Heerscharen von top-ausgebildeten und rhetorisch geschulten Beratern und Produktverkäufern gegenüber. Wer wird hier wohl gewinnen? Der Volksmund weiß es: „Die Bank gewinnt immer.“

Kapitalerhalt nach Kosten, Inflation und Steuern oder im besseren Fall Zuwachs ist die Erwartung. 
Versprochen wird viel – gehalten wenig! Unsere Erfahrung ist, dass viele Menschen von ihren bisherigen Kapitalanlagen tief enttäuscht sind. Sie sind sehr dankbar für Alternativen, gerade wenn es um objektive Beratung und Vergleiche geht. Das ehrliche Interesse am Gelingen, das konsequente Verfolgen der Kundenziele: 
Das gibt es! Vom Bundesverband der Ruhestandsplaner Deutschland
e.V. zertifizierte Ruhestandsplaner
 sind genau darauf spezialisiert. Sie schützen Verbraucher vor Fehlentscheidungen und geben
Orientierung bei der Kapitalanlage. Frei von Banken, Versicherungen und Produktanbieter-Interessen kümmern sie sich langfristig um Kapitalanlagen, Altersvorsorge sowie Ruhestandsvermögensverwaltung.


Die Zusammenarbeit mit Steuerberatern, Unternehmensberatern, Fachanwälten für Erb- und Familienrecht rundet das Tätigkeitsprofil ab. Vom BDRD zertifizierte Ruhestandsplaner engagieren sich objektiv und zuverlässig ausschließlich für den Erfolg ihrer Mandanten. 
Die Beratung ist nicht „kostenlos“, stattdessen beraten sie objektiv, verantwortungsvoll und verbraucherorientiert. 

Manuela Klüber-Wiedemann
Ruhestandsplaner
Bodensee
Kemptener Str. 61
88131 Lindau (B)
Tel.: 0 83 82/5 04 39 63

Termin:
http://manuelaklueberwiedemann.goldener-ruhestand.de/